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    Auf dem Grenzkamm zwischen der Schweiz und Italien

    Cimadera - San Lucio - Bogno

    Publiziert am 12.05.2015 von mo6451 | Tour-Datum: 22.04.2015
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    Publiziert am 12.05.2015 von mo6451 | Tour-Datum: 22.04.2015

    Von der Bushaltestelle Cimadera führt der Weg seil durch das Dorf nach Norden. Markierungen fehlen hier, bleibt man aber auf dem Weg kann man die Richtung nicht verfehlen. Bevor man den Ort verlässt, trifft man auf ein etwas unübliches weißes Schild, dass den Weg weist.

    In einem Bogen wendet man sich nun in südliche Richtung, hier ist der Weg wieder markiert. Bis zum P 1400 steigt der Weg weiter an, manchmal steil, abgewechselt von flachen Passagen. Der Weg ist so breit, dass man ab und zu einem Auto begegnet. Bis hierher nur T2.

    Bei P 1400 biegt der Weg nach Osten ab und damit in die Nordflanke. Anfangs noch schneefrei, gegen 1500 m werden die Schneeflecken größer und bedecken den Wanderweg. Der Schnee ist pickelhart, Kathoolas und Stöcke leisten gute Dienste. Vorsicht ist geboten, denn teilweise könnte man ganz schön tief abrutschen, deshalb T3. Wenn der Schnee geschmolzen ist, ist der Schwierigkeitsgrad auch hier nur T2.

    An der Cima della Pianca (1596) ist die Abzweigung auf den Gipfel der Cima di Fojorina (1810). Heute nicht empfehlenswert, der gesamt Aufstieg ist schneebedeckt. Leider. Also gehe ich weiter geradeaus Richtung Bochetta di San Bernardo (1586) Auch dieser Weg ist noch komplett mit Schnee bedeckt (T3).

    Bei der Bochetta di San Bernardo sind die größten Schwieirgkeiten zu Ende. Nun geht es teilweise weglos immer den Grenzsteinen entlang Richtung Colmo di San Bernardo (1616) und weiter über den Monte Cucco (1624) zu P 1505. Hier trifft man auf den, als Mountainbike-Strecke ausgeschilderten Pfad Richtung San Lucio.

    Bis San Lucio findet man in dem offenen Gelände immer eine Pfadspur. Bei San Lucio wartet dann eine Überraschung. Neben der Kirche gibt es gleich zwei Rigios, eines auf Schweizer Seite und eines etwas höher auf italinenischer Seite. Gekennzeichnet durch die unterschiedlichen Fahnen. Ob man auch mit unterschiedlihcer Währung bezahlt, weiß ich nicht. Ich habe es nicht ausprobiert. Jetzt wartet nur noch der Abstieg nach Bogno auf mich. Über die Alpe Cottino wird der Zeitbedarf mit einer Stunde angegeben. Also habe ich viel Zeit, denn der nächste Bus fährt erst um 16.42 Uhr. Der Abstiegsweg ist recht schmal, aber nicht ausgesetzt. Ab und zu sind kleinere Bäche zu queren, nasse Füße bekommt man zur Zeit nicht.

    Von der Bushaltestelle Cimadera führt der Weg seil durch das Dorf nach Norden. Markierungen fehlen hier, bleibt man aber auf dem Weg kann man die Richtung nicht verfehlen. Bevor man den Ort verlässt, trifft man auf ein etwas unübliches weißes Schild, dass den Weg weist.

    In einem Bogen wendet man sich nun in südliche Richtung, hier ist der Weg wieder markiert. Bis zum P 1400 steigt der Weg weiter an, manchmal steil, abgewechselt von flachen Passagen. Der Weg ist so breit, dass man ab und zu einem Auto begegnet. Bis hierher nur T2.

    Bei P 1400 biegt der Weg nach Osten ab und damit in die Nordflanke. Anfangs noch schneefrei, gegen 1500 m werden die Schneeflecken größer und bedecken den Wanderweg. Der Schnee ist pickelhart, Kathoolas und Stöcke leisten gute Dienste. Vorsicht ist geboten, denn teilweise könnte man ganz schön tief abrutschen, deshalb T3. Wenn der Schnee geschmolzen ist, ist der Schwierigkeitsgrad auch hier nur T2.

    An der Cima della Pianca (1596) ist die Abzweigung auf den Gipfel der Cima di Fojorina (1810). Heute nicht empfehlenswert, der gesamt Aufstieg ist schneebedeckt. Leider. Also gehe ich weiter geradeaus Richtung Bochetta di San Bernardo (1586) Auch dieser Weg ist noch komplett mit Schnee bedeckt (T3).

    Bei der Bochetta di San Bernardo sind die größten Schwieirgkeiten zu Ende. Nun geht es teilweise weglos immer den Grenzsteinen entlang Richtung Colmo di San Bernardo (1616) und weiter über den Monte Cucco (1624) zu P 1505. Hier trifft man auf den, als Mountainbike-Strecke ausgeschilderten Pfad Richtung San Lucio.

    Bis San Lucio findet man in dem offenen Gelände immer eine Pfadspur. Bei San Lucio wartet dann eine Überraschung. Neben der Kirche gibt es gleich zwei Rigios, eines auf Schweizer Seite und eines etwas höher auf italinenischer Seite. Gekennzeichnet durch die unterschiedlichen Fahnen. Ob man auch mit unterschiedlihcer Währung bezahlt, weiß ich nicht. Ich habe es nicht ausprobiert. Jetzt wartet nur noch der Abstieg nach Bogno auf mich. Über die Alpe Cottino wird der Zeitbedarf mit einer Stunde angegeben. Also habe ich viel Zeit, denn der nächste Bus fährt erst um 16.42 Uhr. Der Abstiegsweg ist recht schmal, aber nicht ausgesetzt. Ab und zu sind kleinere Bäche zu queren, nasse Füße bekommt man zur Zeit nicht.

    Von der Bushaltestelle Cimadera führt der Weg seil durch das Dorf nach Norden. Markierungen fehlen hier, bleibt man aber auf dem Weg kann man die Richtung nicht verfehlen. Bevor man den Ort verlässt, trifft man auf ein etwas...

     

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    Toureninfos

    Region
    Tessin
    Wanderzeit
    4 Std.
    Distanz
    11 km
    Höhendifferenz Aufstieg
    658 m
    Höhendifferenz Abstieg
    766 m
    Empfohlene Saison
    Mai - Oktober
    Schwierigkeitsgrad
    Panorama
    Gesamterlebnis
    Highlights
    im Frühjahr einsame Tour
    Startort
    Cimadera
    Anreise ÖV
    Zielort
    Bogno
    Rückreise ÖV
    Verpflegung
    in San Lucio zwei Hütten
    Hinweise
    nicht vor Mai wegen vieler restschneefelder auf den Nordseiten

    Routenbeschreibung

    Bivio P.1520m (1520 m)
    Cima alla Pianca (1596 m)
    Bocchetta di San Bernardo (1586 m)
    Colmo di San Bernardo (1616 m)
    Monte Cucco (1624 m)
    Colle P.1505m (1505 m)
    Chiesa San Lucio (1539 m)
    San Lucio (1542 m)
    Agriturismo Alpe Cottino (1441 m)
    Bogno (975 m)

     

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