Langenthal
Altbüron, Post
- Sehenswertes Bauwerk
- Tierpark / Zoo
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Die leichte und angenehme Wanderung führt von Langenthal zum sehenswerten Kloster St. Urban und anschliessend durch die Wässermatten bis nach Altbüron.
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Durchschnittsgemeinde der Schweiz. Ist das nun als Lob oder als Kritik zu verstehen? Eigentlich auch egal, denn nur weil Langenthal bei eidgenössischen Abstimmungen hin und wieder das Gesamtbild der Schweiz widerspiegelt, ändert sich nichts daran, dass es sich hier um ein umtriebiges und hübsch herausgeputztes Mittelland-Städtchen handelt. Eine gute Durchmischung aus Kleinbetrieben und Industrie eben. Dazu kommt das waldreiche Umland, welches als Naherholungsgebiet eine wichtige Funktion einnimmt. Die Wanderung beginnt am Bahnhof von Langenthal und führt zuerst mitten hinein in den alten Stadtkern. Über einen bewaldeten Hügelrücken geht’s hinüber ins Tal des Flüsschens Rot. Eindeutiger Eyecatcher im Tal ist die nicht übersehbare Klosteranlage von St. Urban. Ein barockes Bauwerk von beachtlichen Dimensionen. Auf der anderen Talseite, also bereits im Kanton Luzern, geht’s taleinwärts in Richtung Altbüron. Hier werden die Wässermatten passiert. Die noch ursprüngliche Kulturlandschaft mit zahlreichen Kanälen zur Bewässerung der Talwiesen, wurde seinerzeit von den Mönchen von St. Urban angelegt.
Langenthal
Altbüron, Post
- Sehenswertes Bauwerk
- Tierpark / Zoo
Bewertung von Lapacho vom 03.12.2025
Note 4 genügend
Eine beschauliche Wanderung im Oberaargau ohne heftige Auf- wie Abstiege. Die Route führt bald nach dem Langenthaler Hirschpark durch idyllische Wälder bis zur Ziegelei St. Urban. Beim Hagelberg stösst man auf das "Probierloch"; Teiche und Wasserlöcher in dieser Gegend, die als Lebensraum für seltene Amphibienarten dienen. Das eindrückliche Kloster in St. Urban ist für Interessierte sicher ein Besuch wert. Leider führt die Strecke in und nach St. Urban längere Zeit auf Belagswegen mit zum Teil beträchtlichem Verkehr. Da die ÖV-Anbindung in Altbüron äusserst suboptimal ist, würde ich folgende Alternativroute empfehlen: ab "Ober Berghof" die "Rot" queren und über Untersteckholz→Kleben→Braunloch→Aspisee wieder zum Ausgangspunkt Bhf. Langenthal wandern. Zusätzliche Wegstrecke ca. 4 km. Am "Aspisee" gibt es tolle Grillstellen, eine Waldhütte, Ruhebänke.
Tour gewandert am 02.12.2025
Bewertung von suermel85 vom 27.06.2023
Note 5 gut
Eine angenehme Wanderung im Grenzgebiet der Kantone Bern und Luzern. Der erste Teil der Route ist nach der Passage durch Langenthal geprägt durch einen längeren Waldabschnitt, welcher bis nach St. Urban führt. Das imposante Klostergebäude mit den beiden Türmen prägt hier beim Überqueren der Kantonsgrenze das Ortsbild von St. Urban. Im weiteren Verlauf passiert man dann offenes Gelände über Wiesen und an Feldern vorbei. Die Route führt meist über breite und gut ausgebaute Naturstrassen, alle Pfade sind ohne Probleme zu begehen. Die Wegweiser bei einzelnen Abzweigern sind teils etwas versteckt, hier empfiehlt es sich, ab und an das Kartenmaterial zu prüfen oder sich die Route gut einzuprägen. Ich habe mich ab Altbüron noch für eine Verlängerung bis nach Fischbach entschieden. Auf dem Weg dorthin öffnen sich schöne Blicke hinab auf die umliegenden Dörfer (siehe Bild) sowie hinüber ins Napfgebiet.
Tour gewandert am 27.06.2023
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Wanderung von Oensingen über die Roggenflue nach Balsthal >>
9.9 km entfernt
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