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  • Publiziert am 30.07.2014 von Praettigau | 1712 Punkte
     | Tour-Datum: 30.07.2014

    Schijenfluh Umrundung, naturkundlicher Alpenrundweg Nr. 702

    St. Antönien Partnun - Tilisunahütte (AUT) - St. Antönien Partnun

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    Publiziert am 30.07.2014 von Praettigau

    Auf dieser grenzüberschreitenden Tour ins nahe Österreich wandelt man nicht nur auf Walser- und Schmugglerspuren, sondern sie bietet auch einen geologischen Querschnitt durchs Rätikon mit seinen markanten gegensätzlichen Bergen aus hellem Kalkstein und dunklem, kristallinen Silvrettagestein.

    Der Ausgangspunkt der Rundtour ist Partnunstafel (1763 m) am Fusse der Schijenflue, zuhinterst im St. Antöniertal, ein Seitental des Prättigaus. Nach kurzem Aufstieg in Richtung Tilisunahütte erreicht man den smaragdgrünen Partnunsee, der zum Bootfahren oder einem erfrischenden Bad einlädt. Der Geröllweg steigt von hier aus zuerst sanft an und durchquert nach dem „Tritt“ (2044 m) eine imposante, graufelsige Karrenlandschaft. Links erheben sich die Felswände der Sulzfluh mit ihren Klettermöglichkeiten und den Sulzfluhhöhlen, die einst von Höhlenbären bewohnt waren, während rechts vom Weg die Kalksteinwände der Schijenflue aufragen. Weiter oben zweigt der Weg nach links zum Tilisunafürggli ab, der „grünen Grenze“ nach Österreich. Ab hier geht die Landschaft in eine mit kurzem Gras bewachsene Hügellandschaft über, die uns fortan begleitet. Linkshaltend erreicht man nach kurzem Abstieg eine der ältesten Hütten des Rätikons, die Tilisunahütte (2208 m). Unterhalb von ihr leuchtet tiefblau der Tilisunasee. Nach kurzem Aufstieg zum Gruobenpass führt der Weg im sanften Auf und Ab dem Plasseggenpass entgegen. Linksseitig wird das Hochtal von den dunklen Bergen der Platinaköpfe, Sarotlaspitzen und Röbispitzen begrenzt, während es rechtsseitig die grauen Karrenfelder der Wiss-Platte und Schijenflue einrahmen. Kurz vor Erreichen des Plasseggenpasses passiert man eine steinerne Zollwachthütte. Beim Plasseggenpass (2354 m), dem höchsten Punkt der Wanderung überquert man wieder die Landesgrenze zur Schweiz. Der Weg über die weite Graslandschaft führt sanft bergab, an der Plasseggenhütte, einer Hirtenhütte vorbei. Kurz danach führt eine kurze sehr steile Passage über einen Geröllweg im Zickzack bergab bis zu einer Weggabelung. Hier geht es abrupt nach rechts unter den Felsen und an „Weberlisch Höli“ vorbei. An der Felswand sind noch alte, mit „Rötel“ geschriebene Schriftzeichen und Zahlen zu erkennen. Der Blick Richtung Partnunstafel und das Tal weitet sich und über Zwergstrauchheidelandschaft und saftige Alpwiesen führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Partnunstafel, wo man die Tour im Berghaus Sulzfluh oder Alpenrösli ausklingen lassen kann. Von hier aus besteht auch die Möglichkeit, die letzten Meter zurück zum Autoparkplatz mit einer Trottinettfahrt zu beenden.

    Auf dieser grenzüberschreitenden Tour ins nahe Österreich wandelt man nicht nur auf Walser- und Schmugglerspuren, sondern sie bietet auch einen geologischen Querschnitt durchs Rätikon mit seinen markanten gegensätzlichen Bergen aus hellem Kalkstein und dunklem, kristallinen Silvrettagestein.

    Der Ausgangspunkt der Rundtour ist Partnunstafel (1763 m) am Fusse der Schijenflue, zuhinterst im St. Antöniertal, ein Seitental des Prättigaus. Nach kurzem Aufstieg in Richtung Tilisunahütte erreicht man den smaragdgrünen Partnunsee, der zum Bootfahren oder einem erfrischenden Bad einlädt. Der Geröllweg steigt von hier aus zuerst sanft an und durchquert nach dem „Tritt“ (2044 m) eine imposante, graufelsige Karrenlandschaft. Links erheben sich die Felswände der Sulzfluh mit ihren Klettermöglichkeiten und den Sulzfluhhöhlen, die einst von Höhlenbären bewohnt waren, während rechts vom Weg die Kalksteinwände der Schijenflue aufragen. Weiter oben zweigt der Weg nach links zum Tilisunafürggli ab, der „grünen Grenze“ nach Österreich. Ab hier geht die Landschaft in eine mit kurzem Gras bewachsene Hügellandschaft über, die uns fortan begleitet. Linkshaltend erreicht man nach kurzem Abstieg eine der ältesten Hütten des Rätikons, die Tilisunahütte (2208 m). Unterhalb von ihr leuchtet tiefblau der Tilisunasee. Nach kurzem Aufstieg zum Gruobenpass führt der Weg im sanften Auf und Ab dem Plasseggenpass entgegen. Linksseitig wird das Hochtal von den dunklen Bergen der Platinaköpfe, Sarotlaspitzen und Röbispitzen begrenzt, während es rechtsseitig die grauen Karrenfelder der Wiss-Platte und Schijenflue einrahmen. Kurz vor Erreichen des Plasseggenpasses passiert man eine steinerne Zollwachthütte. Beim Plasseggenpass (2354 m), dem höchsten Punkt der Wanderung überquert man wieder die Landesgrenze zur Schweiz. Der Weg über die weite Graslandschaft führt sanft bergab, an der Plasseggenhütte, einer Hirtenhütte vorbei. Kurz danach führt eine kurze sehr steile Passage über einen Geröllweg im Zickzack bergab bis zu einer Weggabelung. Hier geht es abrupt nach rechts unter den Felsen und an „Weberlisch Höli“ vorbei. An der Felswand sind noch alte, mit „Rötel“ geschriebene Schriftzeichen und Zahlen zu erkennen. Der Blick Richtung Partnunstafel und das Tal weitet sich und über Zwergstrauchheidelandschaft und saftige Alpwiesen führt der Weg zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung nach Partnunstafel, wo man die Tour im Berghaus Sulzfluh oder Alpenrösli ausklingen lassen kann. Von hier aus besteht auch die Möglichkeit, die letzten Meter zurück zum Autoparkplatz mit einer Trottinettfahrt zu beenden.

    Auf dieser grenzüberschreitenden Tour ins nahe Österreich wandelt man nicht nur auf Walser- und Schmugglerspuren, sondern sie bietet auch einen geologischen Querschnitt durchs Rätikon mit seinen markanten gegensätzlichen Bergen aus hellem Kalkstein und dunklem, kristallinen Silvrettagestein.

    Der Ausgangspunkt der Rundtour ist Partnunstafel...


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    Toureninfos

    Region
    Graubünden
    Wanderzeit
    4 Std. 30 Min.
    Distanz
    12 km
    Höhendifferenz Aufstieg
    600 m
    Höhendifferenz Abstieg
    600 m
    Höchster Punkt
    2347 m
    Tiefster Punkt
    1759 m
    Empfohlene Saison
    Juli - Oktober
    Technik Wanderungen
    Panorama
    Gesamterlebnis
    Highlights
    Partnunsee, Grenzüberschreitung AUT - CH
    Startort
    St. Antönien Partnun
    Anreise ÖV
    Zielort
    St. Antönien Partnun
    Rückreise ÖV
    Verpflegung
    St. Antönien, Berghäuser Partnun, Tilisunahütte
    Hinweise
    ID mitführen
    Empfehlungen / Adressen / Links
    Prättigau Tourismus
    7214 Grüsch
    Tel. +41 (0)81 325 11 11
    www.praettigau.info
    info@praettigau.info

    Google-Karte mit aufgezeichneter Route

    Google-Karte mit aufgezeichneter Route

     

    Routenbeschreibung

    Partnunstafel - Partnunsee / Tilisunahütte - Gruobenpass - Plaseggenpass - Partnunstafel >>
    Partnunstafel - Partnunsee / Tilisunahütte - Gruobenpass - Plaseggenpass - Partnunstafel >>

     


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