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    Gratwanderung im Alpthal

    Alpthal - Vogelwaldtobel - Näbekenfirst - Brüschrainhöchi - Banegg - Mostelberg

    Publiziert am 16.09.2019 von Rentner68 | Tour-Datum: 13.09.2019
    Bewertungen zu dieser Tour  1    Favoriten-Einträge  27
    Publiziert am 16.09.2019 von Rentner68 | Tour-Datum: 13.09.2019

    Vielfältige Wanderung vom einsamen Vogelwaldtobel über den westlich gelegenen Hügelkamm im Alpthal zum Erlebnispark auf dem Mostelberg. Das Alpthal zieht sich von Einsiedeln bis zum Fuss der Mythen. Fast die Hälfte der Fläche ist bewaldet und die Hügel sind meist steil, flachgründig und vielfach nass. Darum erstaunt auch nicht, dass der schmale, vom Forstdienst geschlagene Pfad im Vogelbachwald durch prächtiges Unterholz führt und am Waldrand in einer weiten Streuwiese endet. Auf der Krete angelangt, ändert sich die Landschaft markant. Eine prächtige Aussicht vom Sihlsee bis zu den Glarner- und Zentralschweizeralpen überrascht den Wanderer. Die Rundsicht vom Näbekenfirst ist bei guter Fernsicht nicht zu überbieten. Im Süden die Alpenkette mit den beiden Mythen im Vordergrund, im Norden der Aegerisee und in weiter Ferne die Jurakette. Weiter über Nätschhöchi, vorbei am Hochstuckli gelangt man durch ein typisches Hochmoor zur Banegg, wo dann der Abstieg nach Mostelberg beginnt. Der kleine Umweg kurz vor dem Ziel zum Anfang der imposanten Hängebrücke lohnt sich alleweil, er führt etwas schwankend in die Erlebniswelt hinein. Der Abstieg mit der Drehgondelbahn nach Sattel ist das abschliessende Highlight dieser Wanderung. Der Weg ist jederzeit gut beschildert und markiert.

    Vielfältige Wanderung vom einsamen Vogelwaldtobel über den westlich gelegenen Hügelkamm im Alpthal zum Erlebnispark auf dem Mostelberg. Das Alpthal zieht sich von Einsiedeln bis zum Fuss der Mythen. Fast die Hälfte der Fläche ist bewaldet und die Hügel sind meist steil, flachgründig und vielfach nass. Darum erstaunt auch nicht, dass der schmale, vom Forstdienst geschlagene Pfad im Vogelbachwald durch prächtiges Unterholz führt und am Waldrand in einer weiten Streuwiese endet. Auf der Krete angelangt, ändert sich die Landschaft markant. Eine prächtige Aussicht vom Sihlsee bis zu den Glarner- und Zentralschweizeralpen überrascht den Wanderer. Die Rundsicht vom Näbekenfirst ist bei guter Fernsicht nicht zu überbieten. Im Süden die Alpenkette mit den beiden Mythen im Vordergrund, im Norden der Aegerisee und in weiter Ferne die Jurakette. Weiter über Nätschhöchi, vorbei am Hochstuckli gelangt man durch ein typisches Hochmoor zur Banegg, wo dann der Abstieg nach Mostelberg beginnt. Der kleine Umweg kurz vor dem Ziel zum Anfang der imposanten Hängebrücke lohnt sich alleweil, er führt etwas schwankend in die Erlebniswelt hinein. Der Abstieg mit der Drehgondelbahn nach Sattel ist das abschliessende Highlight dieser Wanderung. Der Weg ist jederzeit gut beschildert und markiert.

    Vielfältige Wanderung vom einsamen Vogelwaldtobel über den westlich gelegenen Hügelkamm im Alpthal zum Erlebnispark auf dem Mostelberg. Das Alpthal zieht sich von Einsiedeln bis zum Fuss der Mythen. Fast die Hälfte der Fläche ist...

     

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    Toureninfos

    Region
    Zentralschweiz
    Wanderzeit
    3 Std. 45 Min.
    Distanz
    10 km
    Höhendifferenz Aufstieg
    700 m
    Höhendifferenz Abstieg
    520 m
    Höchster Punkt
    1558 m
    Tiefster Punkt
    994 m
    Empfohlene Saison
    April - Oktober
    Schwierigkeitsgrad
    Panorama
    Gesamterlebnis
    Highlights
    Vielfältige Landschaft // fantastische Aussicht // Hängebrücke Mostelberg // Abstieg nach Sattel mit der Drehgondelbahn.
    Startort
    Bushaltestelle Alpthal, Schnüerlismatt
    Zielort
    Seilbanstation Sattel, Mostelberg
    Verpflegung
    Mostelberg

    Google-Karte mit aufgezeichneter Route

     

    Routenbeschreibung

    00:00 300m der Bergstrasse nach rechts hinauf folgen
    00:05 beim Wegweiser nach links zum Vogelwald...

     

     

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    Bewertung von Roru vom 05.09.2020 (♥♥♥♥♥)

    Ihr/sein Kommentar
    Eine wunderschöne, ruhige Tour, viel Wurzelwege und Trampelpfade. Wir waren fast allein unterwegs. - Wir begannen die Wanderung auf dem Mostelberg, mit dem Gedanken, sie ev. auszudehnen. Steiler Aufstieg über grosse Wurzeln im schattenspendenden Wald. Der Gratweg gefiel uns so gut, dass wir bis zum Nüsellstock weiterwanderten und nach Trachslau abstiegen. - Ob die Wanderung im Spätherbst, wenn die Heidelbeersträucher rot leuchten, noch schöner ist? - Wärs möglich, hätte ich die Tour mit 5-6 benotet.

    Gewandert am 04.09.2020

     

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    Müller's Posthotel ★★★

    8843 Oberiberg

    Müller's Posthotel, Oberiberg Das Müller's Posthotel liegt auf einer Höhe von 1130 Metern über dem Meeresspiegel in der Gemeinde Oberiberg und bietet Unterkünfte mit kostenlosem WLAN. Das Hotel verfügt über 2 Restaurants mit Schweizer Küche und internationalen Spezialitäten.

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