T2
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Zugegeben, Trainspotter sind ein recht spezielles Völkchen und bei manchem von Zügen geprägten Fotomotiv muss man schon selber zu dieser Spezies gehören, um diese eigenartige Begeisterung zu empfinden. Bei der Albulalinie ist dies etwas anders, denn diese Bahnline - allen voran der Abschnitt zwischen Bergün und Preda - begeistert auch «Nichteisenbahnfanatiker». Eingebettet in die zauberhafte Landschaft des Albulatals schlängelt sich die Bahn durch Tunnels und über Viadukte rund 400 m den Berg hoch. Einzigartig. Kein Wunder also, dass die Albulalinie zusammen mit der Berninalinie seit 2008 UNESCO Welterbe ist. Hautnah lässt sich dieses bahntechnische Spektakel am besten mit einer Wanderung auf dem Bahnerlebnisweg erleben.
Genauer Startort:
Bahnhof Preda
Genauer Zielort:
Bahnhof Bergün/Bravuogn
Für welche Jahreszeit eignet sich diese Tour?
Die beste Zeit diese Tour zu machen liegt zwischen Juni und Oktober.
Welche technischen Voraussetzungen muss man bei dieser Tour mitbringen?
Die beschriebene Tour ist eine Bergwanderung mit Schwierigkeitsgrad T2 (Bergwandern). Einige Passagen können durchaus anspruchsvoll sein.
Wie sind die konditionellen Anforderungen bei dieser Tour?
Ungefähr 2 Std. beträgt die reine Gehzeit. Dabei gilt es 91 Höhenmeter aufwärts und 509 Höhenmeter abwärts zu bewältigen.
Hat es Ruhebänke entlang der Route?
Ja, bei dieser Tour trifft man in ziemlich regelmässigen Abständen auf eine Ruhebank.
- Schöner Rastplatz
- Markanter Aussichtspunkt
- Sehenswertes Gebäude
- Malerisches Dorf oder Stadt
- Empfehlenswerte Gaststätte
- Touristisches Verkehrsmittel
Routenskizze mit Google-Maps-Funktionen
00:00: Vom Bahnhof Preda talwärts wandern.
00:02: Dem...
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Tour-Autor:in: René |
Bewertung von suermel85 vom 01.06.2025
Note 6 ausgezeichnet
Eine kurze aber wunderbare Tour entlang der Albula und der Eisenbahnstrecke durch eine grossartige Berglandschaft. Neben dem Bahnerlebnisweg und den schönen Einblicken ins Tal punktet die Tour mit einem abwechslungsreichen Terrain und schön angelegten Wanderpfaden. Die Pfade sind nicht allzu steil und gut ausgebaut (klassische Bergwanderwege). Ich habe die Tour ebenfalls in umgekehrter Richtung (im Aufstieg) absolviert. Wer den ganzen Bahnerlebnisweg absolvieren möchte, verlängert die Tour ab/bis Filisur zum Landwasserviadukt (18 km). Für die An- und Rückreise empfiehlt sich natürlich eine Fahrt mit der Rhätischen Bahn, so lässt sich die Tour in umgekehrter Richtung auch noch auf Schienen geniessen (stündliche Verbindungen in Richtung Chur oder St. Moritz). Tipp: wer die Route ab/bis Filisur verlängert, dem sei eine Fahrt mit dem Viaduktshuttle nach Alvaneu und wieder zurück über das Landwasserviadukt empfohlen.
Tour gewandert am 31.05.2025
Bewertung von geri-340 vom 20.01.2019
Note 6 ausgezeichnet
Wir sind die Tour in umgekehrter Richtung gewandert. Die Landschaft ist wunderschön und das Erlebnis ist durch die fahrenden Züge unterstrichen. So der steile Aufstieg scheint nicht sehr schwer.
Tour gewandert am 25.05.2018
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Bergwanderung mit fast 1000 Höhenmetern von Preda durchs Val Mulix hinauf zum Lai Negr und auf dem selben Weg wieder zurück.
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Die Drei-Pässewanderung führt von Preda über die Furschela da Tschitta zum Pass d'Ela und über den Pass digls Orgels bis nach Savognin.
9.5 km entfernt
T2
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Die wenig anspruchsvolle und familienfreundliche Abstiegswanderung startet auf der Corviglia am Fuss vom Piz Nair, dem Hausberg von St. Moritz.
9.9 km entfernt
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Das wildromantische Val d'Err bietet eine grosse Vielfalt an Pflanzen und Tieren.