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Routenskizze mit Google-Maps-Funktionen
Idealer Ausganspunkt für die Wanderung ist der Bahnhof...
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Bilder von Tourgänger:innen
Die Wanderung begeistert mit grandiosen Ausblicken auf den Genfersee und auf den Mont Blanc sowie mit zauberhaften Jura-Landschaften. Der panoramamässige Höhepunkt liegt auf der Crêt de la Neuve, wo es eine kleine Aussichtsplattform mit einer Panoramatafel gibt. Das Gipfel-Panorama reicht von den Waadtländer Alpen bis tief in die Savoyen südlich der Stadt Genf. Unbestrittener Star ist der 4'808 m hohe Mont Blanc. Und im Vordergrund zeigt sich der Lac Léman mit seinen beachtlichen Dimensionen. Im Abstieg nach St-Cergue ändert sich dann das Landschaftsbild nach und nach. In die dunklen Fichtenwälder mischen sich mehr und mehr Laubbäume. Bevor das Ziel in St-Cergue erreicht ist, führt die Wanderroute noch an der Kloster-Ruine von Oujon vorbei.
Genauer Startort:
Bushaltestelle Col du Marchairuz
Genauer Zielort:
Bahnhof St-Cergue
Für welche Jahreszeit eignet sich diese Tour?
Die beste Zeit diese Tour zu machen liegt zwischen Mai und November.
Welche technischen Voraussetzungen muss man bei dieser Tour mitbringen?
Der Schwierigkeitsgrad ist als T1 (leichtes Wandern) eingestuft. Es sind keine besonderen technischen Kenntnisse notwendig.
Wie sind die konditionellen Anforderungen bei dieser Tour?
Ungefähr 4 Std. 30 Min. beträgt die reine Gehzeit. Dabei gilt es 306 Höhenmeter aufwärts und 708 Höhenmeter abwärts zu bewältigen.
Was gilt es bei dieser Tour besonders zu beachten?
Achtung: der Bus auf den Col du Marchairuz verkehrt nur während der Sommermonate und nur am Samstag und am Sonntag.
Bewertung von roke70 vom 17.10.2018
Note 6 ausgezeichnet
sehr schöne Tour , abwechslungsreich im Moment keine Einkehrmöglichkeiten alles geschlossen, leider auch hier absolut keine Aussicht auf alle Seiten dieser kommische Dunst man sah nicht mal den See in seinem Blau ganz extrem was mit dem Wetter abgeht
Tour gewandert am 17.10.2018
T2
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Die Wanderung führt vom Col du Marchairuz hinauf zum Mont Tendre (höchster Gipfel im Schweizer Jura) und wieder zurück zum Col du Marchairuz.