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Darum lohnt sich für Wanderer eine private Krankenkasse

Wandern bedeutet Ruhe und Entschleunigung. Jedenfalls meistens. Einige Wanderwege in der Schweiz verlangen von denen, die sich darauf wagen, jedoch ein Höchstmass an Konzentration und Trittsicherheit.

Bergwanderweg im Alpstein-Gebirge

Selbst erfahrene Wanderer können auf dem gefährlichen Terrain den Halt verlieren und stürzen. Haben sie eine private Krankenkasse, kann eine Facharztbehandlung auf höchstem Niveau daraus resultierende Verletzungen therapieren.


Wenn Wandern zur echten Mutprobe wird

Immer mehr Schweizerinnen und Schweizer entdecken den Wandersport für sich. Die Folge: Die Zahl derer, die sich selbst ohne Erfahrung in die Berge wagen, steigt. Zunächst mag das nicht problematisch klingen. Schliesslich gilt Wandern als sicherer Freizeitsport – vor allem dann, wenn man sich an ein paar einfache Ratschläge hält.

Zudem liegen Wanderern mehr als 65.000 Kilometer gut ausgebaute Wege wortwörtlich zu Füssen.

Allerdings unterschätzt so mancher die eigenen Fähigkeiten und einige Strecken sind deutlich weniger idyllisch als sie zunächst erscheinen. Tatsächlich bergen viele Wanderrouten Gefahren. Wer diesen trotzen möchte, sollte zuvor eine private Krankenkasse wählen.

Zu deren Vorteilen gehört nicht nur die freie Spitalwahl in der ganzen Schweiz. Auch die freie Arztwahl und damit der Zugang zu den Spezialisten ihres Fachs ist mit einer privaten Krankenkasse gedeckt.


Ein Blick auf die vier gefährlichsten Wanderwege in der Schweiz

Bei einer Wanderung zu stolpern – das klingt zunächst harmlos. Jedoch braucht es nicht immer einen Sturz, um Knochen oder Sehnen an Füssen und Beinen nachhaltig zu schädigen.

Suchen Betroffene einen Facharzt, der sich solcher Probleme annimmt, müssen sie meist mit langen Wartezeiten rechnen. Es sei denn, sie haben eine private Krankenkasse. Sie ermöglicht den beschleunigten Zugang zu Spezialisten und kürzere Wartezeiten für geplante Eingriffe.

Mit einer solchen Stütze im Rücken können sich Wanderer mit ausreichend Erfahrung auch auf schwierigeres Terrain trauen:

Grosser Mythen

Jährlich möchten rund 40.000 Wanderlustige den Gipfel Grosser Mythen im Kanton Schwyz erklimmen. Zwar sind gut ausgebaute Wanderwege vorhanden. Aufgrund des hohen Schwierigkeitsgrads, der durchschnittlich einen Menschen pro Jahr das Leben kostet, eignet sich die Strecke jedoch nur für erfahrene Wanderer.

Pilatus

Der Berg Pilatus südlich von Luzern gehört zu den Schweizer Hotspots für Wandertouristen. Zahlreiche Wanderwege unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade führen auf den Gipfel.

Wer über den Heitertannliweg oder den Gsässweg nach oben gelangen möchte, ist mit einer privaten Krankenkasse im Rücken gut beraten. Denn beide Strecken führen über exponiertes und steiles Gelände. Ohne ausreichend Trittsicherheit und Schwindelfreiheit ist die Sturzgefahr hier besonders hoch.

Alpstein-Region

Die Alpstein-Region gleicht auf den ersten Blick einem Postkartenmotiv und macht mit einzigartigen Ausblicken von sich reden. Allerdings verbirgt diese Schönheit die Gefahren, die hier auf Wanderer lauern.

Schmale und vor allem steile Pfade bergen zusammen mit dem hohen Besucheraufkommen ein hohes Gefahrenpotenzial.

Besonders gefährlich kann sich der Abstieg am Abschnitt bei Dürrschrennen gestalten. Hier schlängelt sich der Wanderweg durch bewaldetes Gebiet und die dicht beieinanderstehenden Bäume verdecken die Felshänge. Wer zu schnell geht und das Gleichgewicht verliert, kann bis zu 80 Meter in die Tiefe stürzen.

Aletschgletscher

Der Aletschgletscher ist der grösste Gletscher der Alpen und zieht dementsprechend zahlreiche Besucher an. Viele von ihnen bringen jedoch weder die notwendige Ausrüstung noch die Erfahrung für die Gletscherbegehung mit.

Selbst für erfahrene Wanderer ist der Aletschgletscher eine nicht zu unterschätzende Herausforderung, der sich viele ohne private Krankenkasse nicht stellen wollen. Denn insbesondere die tiefen Gletscherspalten können zu gefährlichen Stürzen mit einem hohen Verletzungspotenzial führen.