T1
|
|
|
|
|
|
|
Routenskizze mit Google-Maps-Funktionen
Trubschachen - Bärgehüsi - Under Houene - Chäserenegg -...
...
Bilder von Tourgänger:innen
Die Wanderung beginnt im Herzen des Emmentals im hübschen Ort Trubschachen. Von dort steigt die Route hinauf bis zum Rämisgummen und zum Pfyffer. Bei prachtvollem Voralpenpanorama geht's der einst umstrittenen Grenze zum Kanton Luzern entlang bis zum Wachthubel. Vom 1'415 m hohen Hügel geniesst man einen wunderbaren Rundblick. Der Abstieg führt über Wiesen und durch Wälder bis hinunter ins Luzernische Marbach.
Genauer Startort:
Bahnhof Trubschachen
Genauer Zielort:
Bushaltestelle Marbach LU, Post
Für welche Jahreszeit eignet sich diese Tour?
Die beste Zeit diese Tour zu machen liegt zwischen Mai und November.
Welche technischen Voraussetzungen muss man bei dieser Tour mitbringen?
Der Schwierigkeitsgrad ist als T1 (leichtes Wandern) eingestuft. Es sind keine besonderen technischen Kenntnisse notwendig.
Wie sind die konditionellen Anforderungen bei dieser Tour?
Ungefähr 4 Std. 30 Min. beträgt die reine Gehzeit. Dabei gilt es 769 Höhenmeter aufwärts und 634 Höhenmeter abwärts zu bewältigen.
Bewertung von Wanderrock vom 07.04.2024
Note 4 genügend
Route hat nur wenige Abschnitte im Schatten, daher ideale Frühlingswanderung. Bis Rämisgummen sehr beliebt, und das letzte Stück zum Wachthubel ist nochmals recht anspruchsvoll. Die Belohnung folgt, der Abstieg ist anfangs durch den Wald etwas steil, aber komfortabel. Insgesamt recht viele Abschnitte auf Teerbelag, was aber die Strecke wetterfest macht. Wanderung ist lohnenswert, mit tollen Etappen durch malerische Landschaft.
Tour gewandert am 07.04.2024
Bewertung von smee vom 16.01.2021
Note 5 gut
Schöne, aussichtsreiche Wanderung, die dann aber in den letzten Zügen doch etwas in die Beine geht.
Tour gewandert am 09.04.2017
Bewertung von Capricorn013 vom 30.04.2018
Note 6 ausgezeichnet
Sehr schöne Tour mit fantastischen Ausblicken Richtung Entlebuch und Emmental. Wir sind in entgegengesetzter Richtung von Marbach nach Trubschachen gewandert, begannen also mit dem steileren Anstieg zum Wachthubel und hatten zum Ende hin ein sanfteres Gefälle Richtung Trubschachen (wo wir im Kambly-Erlebnis unsere Blutzuckerspiegel wieder ins Lot brachten). Beim Rämisgummen üppige Krokusblüte, im späteren Verlauf der Wanderung immer wieder Wiesen mit ausgedehnten Teppichen blühender Ehrenprei
Tour gewandert am 28.04.2018
T1
|
|
|
|
|
|
|
Gemütliche Wanderung dem Ufer der Ilfis entlang von Trubschachen via Langnau i.E. bis nach Emmenmatt. Wunderschöne Emmentaler Landschaften bilden die Kulisse entlang der Wanderroute.
5.1 km entfernt
T1
|
|
|
|
|
|
|
Die weitläufige Hügellandschaft des Emmentals bildet die Naturarena zur Höhenwanderung von Langnau über die Hochwacht nach Eggiwil.
5.1 km entfernt
T1
|
|
|
|
|
|
|
Schöne Wanderung durch den Dürsrütiwald und um den unteren Frittenbachgraben mit einzigartigen Ausblicken ins Emmental und auf die Berner Alpenkette.
5.2 km entfernt
T2
|
|
|
|
|
|
|
Rundtour mit atemberaubendem Panorama vom Schärligbad über die Balmegg auf den Rämisgummenhoger und vorbei am Restaurant Erika wieder runter zum Schärligbad.
6.4 km entfernt
T1
|
|
|
|
|
|
|
Wanderung durch das Emmental von Eggiwil über Sorbach und Pfaffenmoos bis nach Schangnau.
6.4 km entfernt
T1
|
|
|
|
|
|
|
Die aussichts- und abwechslungsreiche Wanderung führt von Eggiwil zum auf die Alp Rämisgummen. Herrliche Ausblicke über's Emmental und zu den Berner Alpen prägen die Wanderung.
6.9 km entfernt
T3
|
|
|
|
|
|
|
Anspruchsvolle Gipfelwanderung auf naturbelassenen Bergwanderwegen von Escholzmatt auf die Beichle.
6.9 km entfernt
T1
|
|
|
|
|
|
|
Die wunderschöne und abwechslungsreiche Wanderung in der UNESCO Biosphäre Entlebuch führt durch Wiesen, Wälder und Tobel von Escholzmatt nach Schüpfheim.
8.1 km entfernt
T1
|
|
|
|
|
|
|
Die äusserst panoramareiche Wanderung führt von Emmenmatt hinauf nach Waldhäusern bei der Moosegg und über die Blasenfluh bis nach Zäziwil.
8.8 km entfernt
T1
|
|
|
|
|
|
|
Die Rundwanderung führt von Marbach hinauf zur Sonnenterrasse auf der Marbachegg und über den Nesslenboden wieder zurück nach Marbach.