Mit seinem riesigen Netz an markierten Wander- und Bergwanderwegen gilt die Region rund um die Lenk im Simmental als echtes Wanderparadies.
Die Gemeinde Lenk im Simmental liegt im Südwesten des Berner Oberlandes. Der idyllische Ferienort befindet sich auf einer Höhe von 1068 m ü. M. am Fuss des imposanten und über 3200 Meter hohen Wildstrubelmassivs. Begrenzt durch mächtige Bergketten bildet das Dorf den Abschluss des oberen Simmentals. Oberhalb der Lenk gibt es zwar noch Strassen, aber die führen allesamt in eine Sackgasse.
Wanderungen rund um Lenk im Simmental
Das Angebot an Wandermöglichkeiten reicht an der Lenk von flachen Routen auf dem Talboden bis zu alpinen Hochtouren. Zu den beliebtesten Touren gehören die Wanderungen zu den tosenden Simmenfälle oder zur Simmenquelle «Sibe Brünne», wo das Wasser spektakulär aus einer Kalksteinwand bricht. Landschaftlich sehr reizvolle Touren, wie beispielsweise die Tour zu den rauen Karstlandschaften auf dem Gryden, gibt es auch auf dem Betelberg. Und im Winter kann man an der Lenk natürlich auch herrlich Winterwandern oder Schneeschuhlaufen.
Sommer- und Winter-Tourismus
Als vielseitiges Ferien- und Ausflugsziel setzt Lenk auf sanften Naturtourismus, der stark durch die lokale Alpkultur geprägt ist. Im Sommer zieht es primär Wanderer und Mountainbiker an die Lenk. Im Winter transformiert sich die Region in ein umgangreiches Wintersportgebiet, welches mit jenem von Adelboden verbunden ist. Neben modernen Hotels und traditionellen Bergrestaurants sorgt die Simmental Card für attraktive Vergünstigungen bei lokalen Freizeiteinrichtungen.
Informationen über Lenk im Simmental
Kanton: Bern
Einwohnerinnen und Einwohner: ca. 2'300
Höhe: 1068 m.ü.M. Lenk im Simmental >>
Die aussichtsreiche Winterwanderung auf dem Betelberg führt in einer Schleife von der Seilbahnstation Leiterli über die Alp Tschätte zurück zum Leiterli und schliesslich hinunter zur Mittelstation Stoss.
Die äusserst attraktive Bergwanderung führt vom Betelberg hoch über der Lenk übers Stübleni und Stigle zum malerischen Iffigsee und weiter bis auf die Iffigenalp.