Chercher des randos


Activités

Régions

Temps de marche et dénivellation
Limiter le point plus haut
Limiter le point le plus bas
Caractère
Langue


Randos à proximité de
Erreur d’accès pour la base des données
Aucun endroit trouvé
Veuillez choisir :

    Newsletter

    Dans notre « newsletter » mensuelle nous vous présentons des randonnées saisonales et beaucoup d'autres informations pour les randonneurs.

    Prochain envoi: 20.05.2021

    Formulaire d'inscription >>

    Wo die Grüne Fee blau macht

    Môtiers NE - Chasseron - Vuiteboeuf

    Publié le 25.07.2015 par marilene68 | Date du tour: 02.05.2014
    Estimations  2    fois favorisé  28
    Publié le 25.07.2015 par marilene68 | Date du tour: 02.05.2014

    Schluchtenwege rund um den Chasseron

    Von Neuchâtel fahren wir durchs stille Val de Travers am Creux du Van vorbei und steigen in Môtiers aus. Welscher Charme, aus der Boulangerie am Dorfplatz duftet es nach warmen Brioches. Eine dunkle romanische Kirche. Wir wandern dem Wald zu und erreichen den Schluchteneingang mit dem sehr altertümlichen Namen Poëta Raisse (aus den zwei Dialektwörtern „pouetta“ – Vogelbeerbaum und „raisse“ - von Wasser durchlaufener Engpass). Durch den Wald am Bächlein mit den bemoosten Steinen steigen wir hoch, immer steiler und enger wird die Schlucht, zeitweise rudimentär befestigt durch Holzsteige und Geländer. Nach etwa eineinhalb Stunden erreichen wir eine Lichtung, mit einem Bänkli und dieser etwas mystischen Stimmung, die den einsamen Jurahöhen eigen ist: niedere Tännchen und Gesträuch mit verzwurgelten Wurzeln und dann die Blumen: jetzt Abertausende von Krokussen, etwas später wilde Narzissen und noch später purpurnes Knabenkraut. Magnifique! In der stillen Senke wandern wir weiter, an Alphütten (“Metairies“) vorbei, bis wir nach weitern zwei Stunden den Chasseron erreichen. Eine Aussicht vom Zentralschweizer Alpenbogen bis zum Mont Blanc eröffnet sich uns; oben auf den Krete mit spitzem Jurakalkstein sieht man hinüber nach Frankreich, Pontarlier, Doubs. Das Gasthaus oben ist sehr liebevoll, man sitzt im Glashaus, quasi im Wintergarten und wird verwöhnt erstens durch die überaus nette Bedienung durch charmante welsche Kellner und zweitens durch hervorragende regionale Spezialitäten, innovativ zubereitet: ein jurassisches Fondue etwa, nach Belieben verfeinert mit Mauler Sekt, der in Môtiers hergestellt wird; gebratene Tommes oder Croute au fromage, zum Dessert schliesslich Greyerzer Meringues mit Doppelrahm, Tarte au vin cuit oder – besonders raffiniert – das herrliche Parfait à l’absinth. Nach dieser wahrhaft paradiesischen Rast lockt uns eine andere Schlucht: die Gorges de Covatane, zwischen Ste Croix und Vuiteboeuf. Wir schlagen die Richtung nach Les Rasses ein, gelangen nach etwa einer Stunde vorbei an einem längst überwachsenen Friedhof in die Talsenke und staunen auch hier über die Abgeschiedenheit dieser Schlucht, von der aus sich mächtige Steinplatten schroff erheben. Märchenhaft muten der frühlingslichte Wald und die bemoosten Steine am Bach an. Ganz unvermittelt erreichen wir Vuiteboeuf, ein sehenswerter Ort mit alten Jurahäusern. Am Dorfrand liegt der Bahnhof, das Bähnchen zuckelt gemächlich Richtung Yverdon und lässt die Grünkraft der Jurawälder ein letztes Mal durch die Fenster scheinen.

    Schluchtenwege rund um den Chasseron

    Von Neuchâtel fahren wir durchs stille Val de Travers am Creux du Van vorbei und steigen in Môtiers aus. Welscher Charme, aus der Boulangerie am Dorfplatz duftet es nach warmen Brioches. Eine dunkle romanische Kirche. Wir wandern dem Wald zu und erreichen den Schluchteneingang mit dem sehr altertümlichen Namen Poëta Raisse (aus den zwei Dialektwörtern „pouetta“ – Vogelbeerbaum und „raisse“ - von Wasser durchlaufener Engpass). Durch den Wald am Bächlein mit den bemoosten Steinen steigen wir hoch, immer steiler und enger wird die Schlucht, zeitweise rudimentär befestigt durch Holzsteige und Geländer. Nach etwa eineinhalb Stunden erreichen wir eine Lichtung, mit einem Bänkli und dieser etwas mystischen Stimmung, die den einsamen Jurahöhen eigen ist: niedere Tännchen und Gesträuch mit verzwurgelten Wurzeln und dann die Blumen: jetzt Abertausende von Krokussen, etwas später wilde Narzissen und noch später purpurnes Knabenkraut. Magnifique! In der stillen Senke wandern wir weiter, an Alphütten (“Metairies“) vorbei, bis wir nach weitern zwei Stunden den Chasseron erreichen. Eine Aussicht vom Zentralschweizer Alpenbogen bis zum Mont Blanc eröffnet sich uns; oben auf den Krete mit spitzem Jurakalkstein sieht man hinüber nach Frankreich, Pontarlier, Doubs. Das Gasthaus oben ist sehr liebevoll, man sitzt im Glashaus, quasi im Wintergarten und wird verwöhnt erstens durch die überaus nette Bedienung durch charmante welsche Kellner und zweitens durch hervorragende regionale Spezialitäten, innovativ zubereitet: ein jurassisches Fondue etwa, nach Belieben verfeinert mit Mauler Sekt, der in Môtiers hergestellt wird; gebratene Tommes oder Croute au fromage, zum Dessert schliesslich Greyerzer Meringues mit Doppelrahm, Tarte au vin cuit oder – besonders raffiniert – das herrliche Parfait à l’absinth. Nach dieser wahrhaft paradiesischen Rast lockt uns eine andere Schlucht: die Gorges de Covatane, zwischen Ste Croix und Vuiteboeuf. Wir schlagen die Richtung nach Les Rasses ein, gelangen nach etwa einer Stunde vorbei an einem längst überwachsenen Friedhof in die Talsenke und staunen auch hier über die Abgeschiedenheit dieser Schlucht, von der aus sich mächtige Steinplatten schroff erheben. Märchenhaft muten der frühlingslichte Wald und die bemoosten Steine am Bach an. Ganz unvermittelt erreichen wir Vuiteboeuf, ein sehenswerter Ort mit alten Jurahäusern. Am Dorfrand liegt der Bahnhof, das Bähnchen zuckelt gemächlich Richtung Yverdon und lässt die Grünkraft der Jurawälder ein letztes Mal durch die Fenster scheinen.

    Schluchtenwege rund um den Chasseron

    Von Neuchâtel fahren wir durchs stille Val de Travers am Creux du Van vorbei und steigen in Môtiers aus. Welscher Charme, aus der Boulangerie am Dorfplatz duftet es nach warmen Brioches....

     

     

    Infos du tour

    Région
    Jura
    Temps de rando
    6 h
    Distance
    19 km
    Montée
    948 m
    Descente
    1123 m
    Point le plus haut
    1605 m
    Point le plus bas
    590 m
    Début de saison / fin de saison
    mai - octobre
    Degré de difficulté
    Panorama
    Aventure
    Curiosités
    Schluchten Pouettta Raisse und Gorges de Covatannes
    Lieu de départ
    Bahnhof Môtiers
    Accès TP
    Lieu d'arrivée
    Station Vuiteboeuf
    Retour TP
    Ravitaillement
    Môtiers, Chasseron, Les Rasses, Vuiteboeuf

    Carte Google avec l'itinéraire

     

    Itinéraire

    Infos
    An/Abreise öV: via Neuchâtel nach Môtiers und zurück von Vuiteboeuf via Yverdon-Neuchâtel (jeweils...

     

     

    Informations détaillées 

    ✔ Lien vers la carte SuisseMobile avec itinéraire
    ✔ Données GPS
    ✔ Description du trajet
    ✔ Carte Google avec itinéraire
    ✔ Imprimer la description du tour
    ✔ Tour d'exemple

    Pour l'utilisation d'informations détaillées il est nécessaire d'acheter un abonnement.

    Nos abonnements >>

     

    As-tu déjà fait ce tour? Si oui, estime-le, et décrit ce qui t'as spécialement plût, ou bien pas plût, ou faudrait-il encore ajouter quelque chose à la description.

     

     

    Estimation de roke70 du 05.06.2019 (♥♥♥♥♥)

    Son commentaire
    Coole Tour in Moitiers noch kurz den Absinth probiert und es wandert sich fast von allein

    Marché le 01.06.2019

     

    Estimation de samael74 du 12.06.2017 (♥♥♥♥♥)

    Son commentaire
    Sehr schöne Wanderung.

    Marché le 10.06.2017

     

    Hôtel à proximité 

    Hôtel de l'Aigle ★★★

    2108 Couvet

    Hôtel de l'Aigle, Couvet Situé à Couvet, l'Hôtel de l'Aigle est une ancienne auberge datant du XVIIIe siècle et bénéficiant d'un cadre paisible à la campagne. Le restaurant utilise des produits régionaux et sert une cuisine traditionnelle suisse. Vous profiterez gratuitement de la connexion Wi-Fi et du parking privé.

    Hôtel de l'Aigle, Couvet

    Situé à Couvet, l'Hôtel de l'Aigle est une ancienne auberge datant du XVIIIe siècle et bénéficiant d'un cadre paisible à la campagne. Le restaurant utilise des produits régionaux et sert une cuisine traditionnelle suisse. Vous profiterez gratuitement de la connexion Wi-Fi et du parking privé.