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Das Gschnitztal in den Stubaier Alpen

Im Gschnitztal, einem westseitigen Seitental des Wipptales, findet der Wanderer vor allem eines: ein riesiges Angebot an Berghütten.

Bergwanderer hoch über dem Gschnitztal.

Bei der Gschnitztaler Hüttenrundtour kann man von Hütte zu Hütte wandern, in 6 Tagesetappen erwandert man das gesamte Tal auf einer Höhenlage von 1.600 – 2.700m – ob man die imposanten Gipfel mit den eindrucksvollen Namen Habicht (3.277m), Kirchdach (2.840m) oder Gargglerin (2.470m) mitnimmt, hängt von der Kondition und Schwindelfreiheit ab.

Für alle die es gern gemütlicher angehen, kann als Aufstiegshilfe die Gondelbahn bei Steinach am Brenner genutzt werden. Von der Mittelstation Bergeralm aus kann man entweder die umliegenden Gipfel erklimmen oder moderat auf einer Höhe von 1.600m auf fast ebenen Wegen zur Nösslachhütte oder zur Gerichtsherrnalm und Trunahütte wandern.


Erlebnis- und Wasserpark

Kinder können sich im Erlebnis- und Wasserpark „Bärenbachl“ austoben oder auf dem Waldlehrpfad viel Wissenswertes über die Tier- und Pflanzenwelt der Alpen erfahren.


Gratwandern

Wer sich fürs Gratwandern begeistert fährt mit dem Sessellift ganz hinauf und wandert am Kamm entlang über das Nösslachjoch zum Egger Berg und Leitner Berg bis zum Lichtsee (2.101 m), der zwar zum Baden etwas kalt ist, aber für eine ausgedehnte Rast ein wunderbares Platzl bietet.


Mühlendorf Gschnitz

Wenn nach ausgedehnten Touren einmal ein „Ruhetag“ auf dem Programm steht, empfiehlt sich das Mühlendorf Gschnitz für einen Besuch. Eine Kurzwanderung auf dem Rundweg rund um den Sandeswasserfall, dessen gesundheitsfördernde Qualität wissenschaftlich erwiesen ist, rundet das kulturelle Erlebnis im Freilichtmuseum für alte bäuerliche Kultur ab.


Kloster Maria Waldrast

Besinnliche Wanderungen mit spirituellem Hintergrund startet man am besten vom höchstgelegenen Kloster Mitteleuropas „Maria Waldrast“, das auf 1.641m Seehöhe liegt. Ob man am Schöpfungsweg, am Quellenweg oder am Schütternsteig unterwegs ist – die Spiritualität, die von diesem sonnigen Hochplateau über Matrei/Mühlbachl/Pfons ausgeht, ist auf Schritt und Tritt spürbar. Und von überall fällt der Blick auf den imposanten Gipfel der Serles (2.717m) – die gerne auch als „Altar Tirols“ bezeichnet wird.


Hotel-Empfehlung


2 Gemeinden im Gschnitztal

Der Ort Trins eröffnet das Gschnitztal und eingebettet in einem Kranz von majestätisch aufstrebenden Berg- und Gletscherriesen, mitten im Naturschutzgebiet finden Sie das Bergdorf Gschnitz.


Bildstrecke

Bergwanderer Steig (© Wipptal in Tirol) Gschnitzer Tribulaun (© Wipptal in Tirol) Bremerhütte mit See (© Wipptal in Tirol)
St. Magdalena Kirche in Gschnitz (© Wipptal in Tirol) Gschnitztal für Kinder (© Wipptal in Tirol). Mühlendorf Gschnitz (© Wipptal in Tirol).