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Risikofrei in den Bergen - die richtige Erste Hilfe Ausrüstung für das Wandern

Wandern und Bergsteigen ist nach wie vor eines der beliebtesten Outdoor-Hobbies quer durch die Generationen. Um hoch auf den Gipfeln auch sicher unterwegs zu sein, sollte einige Tipps zur Vorsorge und Ersten Hilfe berücksichtigt werden.

Risikofrei in den Bergen wandern. Die Vorbereitung und das Material sind wichtig.

Erschöpfung und Unfällen vorbeugen

Ob gewagte Kletterpartien hinauf zum Gipfelkreuz oder gemütliches Wandern, die Bergwelt hält für jeden Geschmack und jeden Fitnesszustand etwas bereit. Mit steigender Beliebtheit des Sportes in der frischen Luft häufen sich leider auch die Schlagzeilen über Unfälle. Laut der Unfallstatistik des Schweizer Alpenclubs geht ein großer Teil der durchgeführten Rettungen auf Erschöpfung und Überanstrengung zurück. Um das Risiko von Verletzungen zu minimieren, darf weder die Natur noch der eigene Körper unterschätzt werden. Unerfahrene Wanderer sollten ihre ersten Strecken lieber zu kurz als zu lang planen, weil der Höhenunterschied zu ungewohnten Belastungen führen kann. Auch in die richtige Ausrüstung - vor allem das richtige Schuhwerk - und die Mitnahme von genügend Wasser und Proviant ist entscheidend. Der dritte Faktor für eine gelungene und ungefährliche Wanderung ist der Blick auf das Wetter, das in den Bergen schnell umschlagen kann.


Was im Wanderrucksack nicht fehlen darf

Jeder Wanderrucksack sollte mit einem kleinen Erste Hilfe Set ausgestattet sein, um sich bei kleinen Verletzungen selbst zu helfen oder größere Wunden zu versorgen, während man auf Hilfe wartet. Zum Standard gehören ein Desinfektionsmittel und Pflaster, inklusive hochwertiger Blasenpflaster für die Füsse. Auf Nummer Sicher geht man zusätzlich mit Wundschnellverband und Fixierbinden. Da man im Idealfall zu zweit oder in der Gruppe wandert, kann die medizinische Ausrüstung in den Rucksäcken praktisch aufgeteilt werden. Im Sommer gehören zusätzlich auch Sonnenschutz und eine Kopfbedeckung zur notwendigen Ausstattung. Alle wichtigen Komponenten eines Erste Hilfe Sets für das Wandern lassen sich einfach und unkompliziert, in Online Drogerien wie puravita.ch bestellen


Was tun im Notfall?

Tritt der schlimmste Fall ein und es kommt zu einem schweren Unfall oder einer akuten Erkrankung, heißt es Ruhe zu bewahren. Immer notiert oder gespeichert gehört die Nummer der Alpinen Rettung Schweiz oder den ähnlichen Rettungsdiensten in anderen Ländern. Ein voll aufgeladenes Handy sollte immer im Rucksack sein, um im Ernstfall einen Notruf abzusetzen. Das Verbleiben auf der geplanten Strecke während der Wanderung erleichtert die genaue Positionsangabe als Information für die Rettungskräfte. Eine Rettungsdecke hält den Verletzten warm. Aufgrund ihres kleinen Formats im geschlossenen Zustand lässt auch sie sich leicht im Erste Hilfe Set verstauen.


Sicher und entspannt wandern

Sind alle Risikofaktoren ins Auge gefasst und in die Routenplanung integriert, steht einer entspannten Wanderung nichts mehr im Weg. Am besten startet man seine Tour morgens nach einem gesunden Frühstück und ohne Alkoholkonsum am Vorabend. Ganztägige Wanderungen sollten in der Mittagshitze einen Zwischenstopp im Schatten einplanen. So an die Natur eingepasst, überanstrengt man seinen Körper nicht und kann jede Wanderung sicheren Schrittes fortsetzen.