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  • Hike&Fly Biel - Grenchenberg - Biel

    Hallo zusammen, ich habe am letzten Freitag die "Höhenwanderung vom Grenchenberg nach Biel" rückwärts gemacht. Danach bin ich vom Gipfel mit dem Gleitschirm zurück nach Biel geflogen. Eine tolle Tour auch für die Hike&Flyer unter euch. Liebe Grüsse Flydelite

  • Jura Höhenweg

    Hallo zäme ich bin seit ein paar Jahren am Jurahöhenweg ;-) da ich immer wieder andere Wanderungen sehe die mir gefallen komme ich nicht weiter , als nächstes habe ich zwar jetzt vor von der Staffelegg zum Hauenstein zu machen, und im August habe ich Ferien da will ich mir mal eine ganze Woche dazu Zeit nehmen, Hat von euch den ganzen Jurahöhenweg Nr 5 gemacht?

  • Hat es eine Beiz am Burgäschisee?

    Hallo zäme. Ich möchte am Weekend eine Wanderung von Herzogenbuchsee zum Burgäschisee machen. Weiss jemand, ob es dort am See eine Beiz hat. Danke im Voraus. Grüsse René

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Ein Weg durch die Holzbrücken-Landschaft

19.03.2014

Um die Vielfalt und die kulturhistorische Bedeutung der einheimischen Holzbrücken darzustellen, haben die Tourismus-Organisationen von sechs Oberemmentaler Gemeinden einen neuen Themenweg geschaffen.


18 Holzbrücken

18 Holzbrücken liegen auf dem Gebiet der Gemeinden Trub, Trubschachen, Langnau, Lauperswil, Signau und Eggiwil. Die älteste ist über 300 Jahre alt, die neuste wurde vor fünf Jahren erstellt. Die stilistische und architektonische Vielfalt in diesem Gebiet ist in der Schweiz einzigartig und bildet eine eigenständige Brückenlandschaft von grosser kulturhistorischer Bedeutung (s. Kasten).


Regionale Zusammenarbeit

Die Tourismus-Organisationen dieser Gemeinden haben deshalb gemeinsam mit dem kantonalen Tiefbauamt einen Holzbrücken-Weg geschaffen, der sowohl zu Fuss erwandert wie auch mit dem Velo erfahren werden kann. Der rund 28 Kilometer lange Weg von der Sidelenbrücke im Trub nach Eggiwil führt auf flachen und gut ausgebauten Wander- und Velowegen der Trub, der Ilfis und der Emme entlang. Da die Route keine Steigungen aufweist und mehrheitlich in schattigen Auenwäldern verläuft, ist sie auch für weniger geübte Leute jeden Alters – am Stück oder in Etappen – erlebbar.


Karte, Infotafeln und Wanderwegweise

Auf einer speziellen Karte sind nicht nur die Wander- und Velorouten eingezeichnet sind, sondern auch Kurzinformationen zu den jeweiligen Brücken aufgeführt. Auf der Rückseite gibt es zusätzlich noch Informationen zum touristischen Angebot der einzelnen Gemeinden. Vertiefte Informationen bieten Tafeln, die unmittelbar bei den Brücken angebracht sind. Sie geben Auskunft über den geschichtlichen Hintergrund und anhand von abgebildeteten Plänen über die architektonischen und bautechnischen Besonderheiten des Bauwerkes.

Für Wanderer ist der Holzbrücken-Weg mit eigenen Wegweisern speziell ausgeschildert. Die Karte wird von den Gemeindeverwaltungen und den touristischen Informationsstellen gratis abgegeben.

In den vergangenen drei Jahrhunderten sind Brücken aus Holz unterschiedlich beachtet worden. Seit dem Höhepunkt in den 30er-Jahren des 19. Jahrhunderts, als die berühmten Bogenbrücken von Schüpbach, Zollbrück und Hasle-Rüegsau gebaut wurden, ging die Wertschätzung und damit auch der Bau von neuen Holzbrücken stetig zurück. Viele Holzbrücken wurden Opfer des motorisierten Verkehrs und wurden durch Eisen- und Betonkonstruktionen ersetzt. In den 1980er-Jahren lösten jedoch neue Technologien wie die Brettschichtverleimung eine Renaissance im Holzbrückenbau aus, die bis heute anhält. Seither wurden in der Schweiz wieder über 80 Brücken aus Holz erstellt (davon 13 im Emmental).

Downloads


Quelle: Medienmitteilung Holzbrücken-Weg vom 19.03.2014