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    Wanderung: das gehört in den Rucksack

    Eine Wanderung ist nicht nur ein Ausflug in die Natur, sondern auch immer eine Begegnung mit sich selbst. Für ein ungetrübtes Vergnügen ist die richtige Ausrüstung essenziell. Diese hängt von der Region, der Länge und dem Schwierigkeitsgrad der Wanderung, sowie der Witterung ab.

    Wanderung: das gehört in den Rucksack

    Kleidung für eine Wanderung

    Kleidung für eine Wanderung folgt stets dem Zwiebel-Prinzip, besteht also aus drei Schichten. Die unterste Schicht umfasst Funktionsunterwäsche, -socken und -shirt. Die zweite Schicht soll isolieren. Sie besteht aus einer bequemen Wanderhose sowie einem Oberteil aus atmungsaktivem Material (z. B. Fleece oder Softshell).

    Die dritte Schicht schützt vor dem Wetter. Bei Regen besteht sie aus einer wasserabweisenden Regenhose und -jacke mit Kapuze. Bei Schnee sind Handschuhe, Halstuch, Gamaschen und Mütze sinnvoll, während bei gutem Wetter Kappe, Sonnenbrille und Sonnencreme in den Rucksack gehören. Die Wanderschuhe sollten bereits eingelaufen sein, um schmerzhafte Blasen zu vermeiden.


    Ausrüstung für eine Tageswanderung

    Für eine Tagestour eignet sich ein Wanderrucksack mit 20-30 Litern Fassungsvermögen. Diese Grösse bietet bequem Platz für Wechselkleidung, Kartenmaterial und das Znüni. Für eine Trekking-Tour über mehrere Tage sind mindestens 60 Liter Fassungsvermögen notwendig. Eine zusätzliche Regenhülle schützt das Hab und Gut bei sturzflutartigen Regenfällen.

    Wanderstöcke können eine sinnvolle Investition sein. Besonders empfiehlt sich ihr Einsatz:

    • bei schwerem Gepäck
    • in fortgeschrittenem Alter
    • bei Übergewicht
    • bei Gelenk- oder Wirbelsäulenerkrankungen

    Durch die Nutzung von Wanderstöcken werden Muskulatur und Kniegelenke geschont. Sie helfen das Gleichgewicht zu halten und beugen vorschneller Ermüdung an steilen Passagen vor.


    Beliebte Wanderrouten in der Schweiz

    Die Schweiz bordet förmlich über vor traumhaften Landschaften und zauberhaften Biotopen, welche eine Vielzahl endemischer Arten beherbergen. Satte, grüne Wiesen erfreuen das Auge des Wanderers im Sommer. Im Winter prägen endlos scheinende verschneite Gipfelketten das Landschaftsbild. Jede Wanderung sollte im Vorfeld sorgfältig geplant werden.

    Die Gratwanderung im Jura Park Aargau bietet auf rund 13 km spektakuläre Panoramen. Die etwas über drei Stunden dauernde Route führt über die Hombergegg und weiter auf den Grat des Hombergs. Dort bietet sich ein famoser Weitblick über Jura und Alpen. Bei gutem Wetter ist am Horizont der Schwarzwald zu sehen. Teilweise sind die Wander- und Waldwege im Winter zu Langlauf-Loipen umfunktioniert.

    Die Rundwanderung um den Caumasee ist auch für Ungeübte geeignet. Die Strecke führt um einen der schönsten Bergseen der Schweiz herum, dessen Wasser so klar ist, dass der Grund in vielen Metern Tiefe erkennbar ist. Im Sommer lädt der türkisblaue See zu einem erfrischenden Bad ein. Entlang des Rundwanderwegs laden zahlreiche Ausflugsrestaurants zur Einkehr ein. Highlight ist der gewaltige Ausblick über die Rheinschlucht. Das Naturwunder wird auch der Grand Canyon der Schweiz genannt und ist Teil des UNESCO-Welterbes Tektonikarena Sardona.

    Die Gipfeltour T4 übers Albristhorn ist 20 km lang und dauert rund sieben Stunden. Es handelt sich um eine lange und technisch anspruchsvolle Wanderung mit Startpunkt in Matten im oberen Simmental. Der Albristhorn ist der höchste und südlichste Gipfel der Niesenkette. Die Strecke bietet einen atemberaubenden Rundblick auf die Gipfel des Berner-Oberlands. Abwechslungsreiche Panoramen bieten sich auf der gesamten Gipfeltour. Der Abschnitt zwischen Furggeli und Seewtehorn ist der schwierigste und nicht als offizieller Wanderweg gekennzeichnet.