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    Geocaching: Mehr als nur Wandern

    Wer gerne wandert, dabei aber trotzdem nach einer kleinen Abwechslung sucht, findet in Geocaching ein Hobby, das Aufregung, Spass und Entdeckergeist in einem vereint. Hinter der besonderen Schnitzeljagd mit GPS steckt eine riesige Community, die auf der ganzen Welt aktiv ist und sogar in extrem verborgenen Regionen kleine Schätze versteckt hat. Auf der Suche kann man lange Strecken zurücklegen, ohne es zu merken und dem Körper auf spielerische Weise ein gutes Workout geben. Wie das genau funktioniert, haben wir herausgefunden!

    Quelle: Unsplash

    Quelle: Unsplash


    Wenn Erwachsene Schätze suchen

    Indiana Jones: Jäger des verlorenen Schatzes läuft im Fernsehen und jeder möchte so cool sein wie Harrison Ford. Er war einer der ersten Leinwandhelden, die Schatzsuchen zum Traum vieler Menschen gemacht haben. Auf einmal war Archäologie nicht mehr langweilig und Funde alter Schätze wurden zu spannungsgeladenen Abenteuern. Immer mehr beliebte Film- und Spielcharaktere begaben sich auf Suche nach den verlorenen Reichtümern früherer Generationen. Lara Croft durchforstete alte Tempel in Kambodscha, Nathan Drake aus dem Spiel Uncharted: Drakes Schicksal für die PlayStation machte sich auf, um das berüchtigte El Dorado, die Goldstadt in Südamerika zu finden. Sogar Slots, die im Casino online gespielt werden können, lassen Spieler zu echten Archäologen werden. In Spielen wie Book of Ra oder Pyramid: Quest for Immortality dreht sich alles um die verborgenen Schätze in den ägyptischen Pyramiden. Eine Reise in ferne Länder ist jedoch gar nicht nötig, um zum Entdecker zu werden, denn auch die Schweiz hat viele wunderschöne Routen, an deren Enden besondere Schätze liegen. Diese sind zwar nicht viele Jahrhunderte alt, machen beim Finden aber genauso viel Spass.

    Quelle: pixabay

    Quelle: pixabay


    Wie legt man los?

    Für Geocaching benötigt man weder eine besondere Ausrüstung, noch viele Hilfsmittel. Ein Smartphone mit GPS reicht bereits aus, um loszulegen. Manche Geocacher verwenden ein GPS-Gerät, da in abgelegenen Berg- oder Waldregionen der mobile Empfang am Smartphone zu schwach sein kann, in den meisten Fällen reicht das Handy jedoch aus. Auf verschiedenen Online Foren stehen Geocaching-Aufgaben kostenlos zur Verfügung, sodass man nur noch die richtige Challenge aussuchen muss und direkt beginnen kann. Viele der Queste sind nicht nur mit den GPS-Koordinaten zu lösen, sondern haben auch ein kniffliges Ende damit verbunden. Zuerst gibt man die Koordinaten ein und macht sich auf den Weg zum jeweiligen Ort. Dort muss man nun noch ein Rätsel lösen, um die genaue Positionierung des Schatzes zu finden. Diese können ganz schön schwierig sein und benötigen den Grips der ganzen Wandergruppe. Hat man es endlich geschafft, stösst man meist auf eine kleine Box, in der verschiedene Dinge enthalten sein können. Meist findet man ein Logbuch, in dem sich jeder Finder mit Namen und Datum eintragen kann. Hier sieht man, wie viele andere Geocacher bereits vor Ort waren. Je schwieriger die Box zu finden ist, desto besonderer ist der Fund natürlich, denn die Liste kann dann sehr kurz sein. Ausserdem hinterlassen viele Geocacher etwas Persönliches in der Box. Jeder kann etwas hinzufügen und den Schatz vergrössern. Danach sollte der Fund immer wieder an dieselbe Stelle zurückgelegt werden, damit andere den Spass weiterhin geniessen können. Die Wanderung hat damit einen ganz besonderen Fun-Faktor erhalten.

    Einmal so sein wie Indiana Jones oder Lara Croft? Kein Problem, denn mit Geocaching wird jeder zum Schatzsucher. Der Spass lässt sich perfekt mit einer Wanderung verbinden und sorgt dafür, dass selbst eingeschweisste Wanderer neue Routen ausprobieren. Schon Lust bekommen?