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Matrei/Mühlbachl/Pfons und das Navistal - Wandern im Tal der Liebe

Das Navistal wird von Einheimischen gerne „das Tal der Liebe“ genannt und  ist aufgrund seiner Ost-West-Lage ausgesprochen sonnig. Vor allem beliebt ist das Navistal bei Wanderern und Skitourengehern, da der schöne und sanfte Talkessel mit den Almgebieten im hinteren Navistal ein idealer Ausgangspunkt für Touren ist.

Genusstriathlon im Navistal

Mit seinen alten Bauernhöfen, den vielen Almhütten und dem herrlichen Bergkranz in den Tuxer Alpen bildet es einen naturnahen und ruhigen Urlaubsort.

Wenn man einmal einen Anstieg von ca. 200 Höhenmetern bewältigt hat, kann man mit Schneeschuhen auf leicht hügeligem, nicht mehr steilem Gelände ohne große Herausforderungen von Alm zu Alm wandern. Einige der urigen Almhütten sind auch im Winter geöffnet, da ist das Einkehren natürlich Pflicht, wenn man die Naviser Gastfreundschaft erleben und besondere Spezialität, vom Kasknödel über den Kaiserschmarrn bis zum Tiroler Gröstl, Tee oder Glühwein genießen möchte.


Genuss-Triathlon im Navistal

Ein Highlight im Winter ist der mittwochs stattfindende Genuss-Triathlon im hinteren Navistal, bei dem die drei Disziplinen aus Schneeschuhwandern, Rodeln und Verkosten von Edelbränden und Almprodukten bestehen. "Ausdauersport" auf eine besondere Art und Weise, für Genießer eben. Ein kostenloser Transfer ab Steinach und Matrei bringt die "Genuss-Thriathleten" zum Start ins Navistal und nach einem erlebnisreichen Tag wieder zurück. So braucht man sich auch wegen des Autofahrens nicht zu sorgen!

Genusstriathlon im Navistal

Pflichttermin für Gäste des Navistales ist ein Besuch bei der Schnapsbrenner-Familie Hörtnagl, deren Produkte mit zahlreichen Prämierungen ausgezeichnet wurden – also unbedingt vorbeischauen beim „besten Brenner am Brenner“, wie Franz Hörtnagl von einer Journalistin aus Deutschland einmal bezeichnet wurde.


Kloster Maria Waldrast

Westlich vom Ort Matrei am Brenner, vor dem Eingang in das Navistal, liegt das höchstgelegenste Kloster Mitteleuropas: „Maria Waldrast“. Unter dem imposanten Gipfel der Serles (2.717 m) – der gerne auch als „Altar Tirols“ bezeichnet wird, gibt es die Möglichkeit für besinnliche Winter- oder Schneeschuhwanderungen mit spirituellem Hintergrund. Hier kann man auch eine Abfahrt auf der längsten Rodelbahn des Wipptales genießen, die noch dazu nachts beleuchtet ist.


Empfehlung fürs Navistal

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Kloster Maria Waldrast im Winter Winter im Navistal Kloster Maria Waldrast