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Wanderung und Erholung: Hier ist beides möglich

Wer in den Alpen zu Fuss unterwegs ist, schätzt neben ausgiebiger Wanderungen über Stock und Stein auch die Erholung am Abend nach der anstrengenden Tour. In vielen Fällen muss man diese in kleineren Hütten suchen – mitunter ohne Dusche und in überfüllten Mehrbettzimmern. Der folgende Artikel gibt zwei Tipps, wo man in den Alpen nach einer Wanderung anschließend im heilsamen Quellwasser einer Therme neue Kraft tanken kann.

Tipp 1: Längenfelder Runde oder "Vier-Seen-Weg" mit anschliessendem Thermenbesuch

Unweit von der Schweizer Grenze entfernt, liegt das im Ötztal gelegene Längenfeld – mitten in den Tiroler Alpen. Dieser erste Tipp eignet sich besonders gut für einen Familienausflug: Die Längenfelder Runde startet in Huben. Entlang der Ache führt der Weg dann zum Weiler Runhof, wo die Strasse überquert wird. Von dort wird weiter über die Fahrstraße nach Brugstein und schliesslich weiter nach Längenfeld gewandert. Da nur 240 Höhenmeter überbrückt werden und die Strecke mit einer Distanz von etwas über sieben Kilometer recht kurz ist, ist sie auch in Begleitung von Kindern bestens geeignet.

Wer mehr sehen und einen schwierigeren Marsch erleben will, kann direkt in Längenfeld zum Vier-Seen-Weg aufbrechen: Mit einem Hüttentaxi zur "Stabele Alm" können immerhin zwei Stunden Aufstieg gespart werden. Von dort führt der Weg an grünen Weiden rund um die Leckalm vorbei. Der erste erreichte See ist der Pattaa und der nachfolgende Weiße See der grösste entlang der Route. Ein Höhenweg führt von dort zu dem in einer schroffen Gebirgslandschaft eingebetteten unteren Spitzig See. Der Hauersee markiert die letzte Seen-Station dieser Route. Der Abstieg zurück nach Längenfeld führt dann über den Hauerkamm und die an dessen Spitze liegende Wöckelwarte. Von hier bietet sich ein hervorragender Blick über Längenfeld, das nach einem letzten Abschnitt durch den Zirbenwald wieder bequem mit dem Hüttentaxi erreicht werden kann. Diese deutlich schwerere Route ist über zehn Kilometer lang – zudem werden 790 Höhenmeter bewältigt.

Für anschliessende Entspannung ist – zurück in Längenfeld – in jedem Fall gesorgt: Die Tirol Therme mit dem Aqua Dome Hotel wurde kürzlich im Rahmen einer aktuellen HRS-Kampagne sogar zu den Thermenhighlights 2016 gezählt. Ein hoher Schwefelanteil im Wasser qualifiziert die Quelle als gesetzlich anerkannte Heilquelle. Gerade bei Hautkrankheiten soll dies förderlich sein, doch auch den müden Muskeln der Alpenwanderer verspricht das heisse Wasser Erholung.

Tipp 2: Über den Gemmipass!

Natürlich bieten sich auch hier in der Schweiz Möglichkeiten, nach einer abenteuerlichen Wanderung durch die Natur, in erholsamen Quellwasser zu baden: Die Wanderung über den Gemmipass von Leukerbad aus hat eine bis ins Mittelalter zurückgehende Tradition. Er verbindet seitdem die Kantone Bern und Wallis und ist nach wie vor ein sehr beliebter Weg für Wanderer. Zwar geht es von Leukerbad aus steil bergauf, jedoch ist der etwa 13 Kilometer lange Pfad hinauf in die Gemmiregion sehr gut ausgebaut. Alternativ kann auch mit der im Jahr 2012 modernisierten Gemmibahn von Leukerbad aus gefahren werden. Weitere Wandergelegenheiten führen von dort zum Beispiel nach Adelboden und Kandersteg: Zu sehen gibt es entlegene Gletscher, Bergseen, steile Hänge und grüne Wiesen. Wer von den Wandertouren zurück in Leukerbad ist, hat hier Gelegenheit, die müden Knochen und erschöpften Muskeln im heilsamen Quellwasser der dortigen Therme zu baden. Auch diese gilt dem Hotelportal HRS zufolge als Thermenhighlight 2016.

Eine vollständige Übersicht der übrigen Thermen liefert die nachfolgende Karte: Bildquelle: http://www.hrs.de/hotel/warm-im-winter-in-diesen-thermen/