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Erfahrungsbericht Winterwandern: Kleidung für den Outdoor-Trip

Für die kleine Wanderung bei gutem Wetter benötigt man eigentlich gar nichts. Dann lautet die Devise: Je weniger unnötiges Gepäck, desto besser. Wer längere Zeit in der Natur verbringt, muss da schon etwas besser vorsorgen. Da wir an dieser Stelle schon des Öfteren über Winterwanderungen berichtet haben, möchten wir ergänzend noch ein paar Zeilen über die korrekte Kleidung verlieren.

Bild: © iStock.com/PeopleImages

Bild: © iStock.com/PeopleImages

Lange Fussmärsche oder gar Schneeschuhtouren und das Campieren in der freien Natur (bei uns in der Schweiz wohl eher auf dem Campingplatz) setzen voraus, dass man sich ausreichend gegen Wind und Wetter rüstet. Funktionskleidung ist in diesem Zusammenhang eine Selbstverständlichkeit. Bei Anbietern wie Krähe findet man Windresistente Softshelljacken, Funktionsunterwäsche, Trekking- und Winterstiefel, Wanderhosen sowie Mützen und Handschuhe. Wichtig ist in diesem Zusammenhang, wie man die Kleidungsstücke aufträgt. Das Zwiebelschalenprinzip, bei dem man mehrere Kleiderschichten übereinander trägt und so von den isolierenden Zwischenräumen profitiert, dürften den meisten unserer Leser ein Begriff sein. Hier noch einmal die einzelnen Schichten:

  • Erste Schicht: Funktionsunterwäsche (hält die Haut trocken)
  • Zweite Schicht: Isolationsschicht (Hemd, Pullover usw. aus Kunstmaterial)
  • Dritte Schicht: Wärmeisolation (zum Beispiel eine Fleecejacke)
  • Vierte Schicht: Schutz vor äusseren Einflüssen (Windbreaker, Regenjacke, Trekkinghose etc.)

Die Funktionstextilien leiten durch die Feuchtigkeit durch Membrane aus dem Inneren nach aussen, ohne jedoch die externe Feuchtigkeit (Regen, Schnee, Nebelfeuchte) hineinzulassen. Sind die Temperaturen mild und das Wetter gut, benötigt der Wanderer die äussere Kleiderschicht nicht durchgehend. Für den Fall der Fälle sollten Jacke und Hose im Wanderrucksack jedoch mitgeführt werden.

Mit der falschen Kleidung unterwegs – Wenn die Wanderung zum Alptraum wird

Mit zunehmender Steigung wird das Bergwandern im wahrsten Sinne des Wortes zu einer schweisstreibenden Angelegenheit. Wenn das Material der Kleidung die Feuchtigkeit nicht ableitet, ist man schnell Klitschnass. Bei Schnee und Eis kann das wiederum fatale gesundheitliche Folgen haben. Mal ganz davon abgesehen, dass das Wandern so keinen Spass macht.