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Wanderland Schweiz Routen

Die Via Alpina beim Hahnenmoospass.

Via Alpina (Route 1)

Die Via Alpina überquert 14 der schönsten Alpenpässe. Quer durch sechs Kantone der Schweiz erlebt man eine vielfältige Kultur, Geologie und Topografie. Stille Entspannungsoasen wechseln mit bekannten Tourismusdestinationen.

Der Trans Swiss Trail bei Isone.

Trans Swiss Trail (Route 2)

Der Trans Swiss Trail führt vom Jura durch das Seeland in die Region Bern. Via Emmental und Entlebuch geht es zum Sarner- und Vierwaldstättersee. Auf legendären Säumerpfaden erreicht man den höchsten Punkt der Route am Gotthard und zieht auf der Strada alta hoch über der Leventina hinein in die Südschweiz.

Der Alpenpanorama-Weg hält was er verspricht.

Alpenpanorama-Weg (Route 3)

Der Alpenpanorama-Weg bietet viele Ausblicke auf die Gipfel der Alpen, auf das Mittelland und den Jurabogen. Die Route führt von Rorschach am Bodensee durch's Appenzellerland, das Toggenburg, die Zentralschweiz, das Emmental, das Schwarzenburger- und das Greyerzerland an die Riviera des Lac Léman und endet in der Metropole Genf.

Der Jakobsweg bei Fischingen.

ViaJacobi (Route 4)

Die ViaJacobi führt vom Bodensee nach Genf. Der Weg ist Teil des europäischen Jakobsweges. Gesäumt von Kirchen, Klöstern und Kapellen bietet der Jakobsweg ein einzigartiges Wandererlebnis auf historischen Wegen durch abwechslungsreiche Kulturlandschaften.

Der Jura-Höhenweg auf dem Dent de Vauillon.

Jura-Höhenweg (Route 5)

Der Jura-Höhenweg zählt zu den absoluten Klassikern unter den Weitwanderwegen in der Schweiz. Er führt in einem grossen Bogen von Dielsdorf bei Zürich nach Nyon am Lac Léman.

Der Alpenpässe-Weg beim Saflischpass.

Alpenpässe-Weg (Route 6)

Der Alpenpässeweg quert in 34 Etappen zahlreiche der schönsten Passübergänge der Bündner und der Walliser Alpen. Höhepunkt reiht sich an Höhepunkt.

Die ViaGottardo führt mitten durch Lugano.

ViaGottardo (Route 7)

Der Gotthardpass ist sozusagen eine lebende Legende. Seit Jahrhunderten ist der Gotthard eine der wichtigsten Verbindungen zwischen der Alpennord- und der Alpensüdseite. Und auch wenn mittlerweile die meisten Reisenden durch den Tunnel fahren, hat der Gotthardpass nichts an seiner Faszination verloren.

Kulturspur Appenzellerland (Route 22)

Die 3-tägige Wanderroute führt durch die einzigartige Landschaft des Appenzellerlandes. Auf spannenden Wegen zwischen dem Bodensee und dem Säntis gibt es entlang der Route 50 Kulturobjekte zu entdecken.

Senda Scuol–Samnaun (Route 23)

Die Senda Scuol-Samnaun verbindet wie es der Name schon sagt, die beiden touristischen Orte Scuol und Samnaun miteinander. Dazwischen liegen 2 Wandertage mit wilden Tälern und mächtigen Gipfeln.

Thurweg (Route 24)

Der Oberlauf der Thur bestimmt den Verlauf des zweitägigen Thurwegs. Der Start befindet sich in Wildhaus. Grandiose Blicke auf die Churfirsten begleiten die ersten Kilometer der Wanderung.

Die zweite Etappe der Senda Segantini führt über den 2'310 m hohen Septimerpass.

Senda Segantini (Route 25)

Die Senda Segantini folgt in 4 fantastischen Wander-Etappen den Spuren des italienischen Malers Giovanni Segantini. Einen Teil seines kurzen Lebens (1858 bis 1899) lebte und arbeitete Giovanni Segantini in der Sursees sowie im Oberengadin.

Blick auf den Niesen.

Panorama Rundweg Thunersee (Route 26)

Der Panorama Rundweg Thunersee führt einmal rund um den gesamten Thunersee. Grandiose Ausblicke auf den See und auf die Berner Alpen begleiten den gesamten Routenverlauf.

Die dritte Etappe der Swiss Tour Monte Rosa führt an den Fuss des Matterhorn nach Zermatt.

Swiss Tour Monte Rosa (Route 27)

Die Swiss Tour Monte Rosa führt in 3 Etappen von Saas Fee über Grächen nach Zermatt. Die zahlreichen Viertausender stehen auf dieser Route nicht nur Spalier, sie sind zum Greifen nah. Darunter sind natürlich auch die höchsten der hohen Schweizer Gipfel vertreten.

Pragelpass-Weg (Route 29)

Der Pragelpass-Weg führt in drei abwechslungsreichen Etappen von Schwyz nach Glarus. Obwohl der Pragelpass als Passweg eine durchaus strategische Bedeutung hätte, wurde die Passstrasse nie richtig ausgebaut.

ViaValtellina (Route 30)

Die ViaValtellina beginnt in Österreich und endet in Italien. Der weitaus grösste Teil der 7-tägien Fernwanderroute führt aber durch die Schweiz. Genauer durch den Kanton Graubünden. Früher war die ViaValtelina eine Säumerroute, auf welcher Wein aus dem Veltlin nach Graubünden respektive nach Vorarlberg transportiert wurde.

Via Albula/Bernina (Route 33)

Der Startpunkt der Via Albula/Bernina befindet sich in Thusis. Durch die Schinschlucht geht's hinauf nach Tiefencastel und nach Filisur, wo es unter anderem das berühmte Landwasser-Viadukt zu bestaunen gibt.

Klettgau-Rhein-Weg (Route 34)

Der Klettgau-Rhein-Weg führt vom Weingebiet rund den Ort Hallau in einem grossen Bogen über den Hügelzug des Randen bis in die Munot-Stadt Schaffhausen. Des öftern verläuft die Wanderroute entlang der grünen Grenze zu Deutschland. Rebberge und Obstplantagen prägen den ersten Teil der 2-tägigen Tour.

Walserweg (Route 35)

Der Walserweg führt in 19 Etappen durch die Bündner Hochtäler und folgt dabei den Spuren der Walser. 300 Kilometer lang ist die gesamte Route, die in San Bernardino beginnt und im Österreichischen Brand endet. Der Walserweg gibt Einblicke in die Geschichte und die Kultur der Walser. Atemberaubende Landschaften begleiten den gesamten Routenverlauf.

Der Chemin du vignoble führt meistens mitten durch die Rebberge im Unterwallis.

Chemin du vignoble (Route 36)

Der Rebenweg oder eben Chemin du vignoble führt auf vier Etappen durch die Rebberge des Unterwallis. Die Sonnenseite des Rhônetals ist auf diesem Abschnitt fast vollständig mit Reben bestockt. In der Ebene des Tals prägen dagegen Obstplantagen das Bild. Links und rechts vom Rhônetal türmen sich die Walliser Berggiganten.

Berner Voralpenweg (Route 37)

Der Berner Voralpenweg führt in vier aussichtsschwangeren Etappen vom idyllischen Saanenland bis ans Ufer des Thunersees bei Spiez. Landschaftliches Highlight ist der Seebergsee auf der Etappe von Zweisimmen auf die Grimmialp.

Der Aletschgletscher ist mit 23 Kilometern der längste Gletscher der Alpen.

Aletsch Panoramaweg (Route 39)

Der Aletsch Panoramaweg führt in zwei atemberaubenden Etappen von der Belalp über die Bettmeralp zur Fiescheralp. 31 Wander-Kilometer mit dem Grossen Aletschgletscher als Hauptdarsteller einer Naturshow der Extraklasse. Mit (noch) 23 Kilometern Länge ist der Aletschgletscher der längste Gletscher der Alpen.

ViaSbrinz (Route 40)

Die ViaSbrinz beginnt in Stansstad am Vierwaldstättersee und führt in fünf abwechslungsreichen Etappen durch die Zentralschweiz ins östliche Berner Oberland und via Oberwallis ins italienische Ponte im Val Formazza.

Die Stadt Porrentruy ist der Hauptort der Ajoie und liegt an der ViaJura Regio.

ViaJura Regio (Route 41)

Der Startpunkt der ViaJura Regio befindet sich mitten in der Stadt Basel. Vorbei am Zoologischen Garten geht's in die westlichen Aussenquartiere von Basel und nach Binningen.

Die erste Etappe des Aargauer Wegs führt von Frick über die Staffelegg und die Wasserfluh nach Aarau.

Aargauer Weg (Route 42)

Der Aargauer Weg führt in vier abwechslungsreichen Etappen von Frick nach Bremgarten. Typische Landschaften des Aargauer Juras prägen die erste Etappe zwischen Frick und Aarau. Obstbäume, Wiesen, Wälder. Die Dörfer haben ihren bäuerlichen Charakter bewahrt.

Der Nationalpark-Panoramaweg führt in 9 Etappen durch die Bündner Dolomiten.

Nationalpark-Panoramaweg (Route 45)

Der Nationalpark-Panoramaweg führt in 9 Etappen durch die einzigartigen Landschaften der Bündner Dolomiten. Ganz im Südosten der Schweiz gelegen, macht der Weg auch einen Abstecher ins benachbarte Italien. Das unter dem Schutz der UNESCO stehende Kloster St. Johann in Müstair liegt am Wegrand.

Der malerische Lac des Chavonnes liegt direkt an der Wanderroute der Tour des Alpes Vaudoises.

Tour des Alpes Vaudoises (Route 46)

Die Tour des Alpes Vaudoises führt in acht variantenreichen Etappen durch die grandiosen Bergwelten der Waadtländer Alpen. Ständiger Begleiter ist das vergletscherte Massiv der Diablerets. Von den Weinbergen in Aigle geht's hinauf auf den Aussichtsbalkon von Leysin.

Ausblicke auf die Churfirsten sind auf dem Toggenburger Höhenweg allgegenwärtig.

Toggenburger Höhenweg (Route 48)

Der Toggenburger Höhenweg führt in sechs abwechslungsreichen Etappen von Wildhaus bis nach Wil. Linkerhand beherrscht die markante Zackenformation der Churfirsten die Szene, rechts ist das Tal der Thur der ständige Begleiter und auf der anderen Talseite konkurriert das mächtige Säntismassiv mit den Churfirsten.

Die erste Etappe des Vier-Quellen-Wegs führt vom Oberalppass zur Rheinquelle am Tomasee.

Vier-Quellen-Weg (Route 49)

Der Vier-Quellen-Weg führt in fünf Etappen zu den Quellen der Flüsse Rhein, Ticino, Rhône und Reuss. Die alpinen Landschaften im Gotthard-Massiv sind von einzigartiger Schönheit. Neben den vier Quellen passiert der Weg auch sechs Pässe und vier Kantone.

Der Sentiero Lago di Lugano führt auch über den Monte Tamaro.

Sentiero Lago di Lugano (Route 52)

130 Kilometer in 9 Etappen von Lugano nach Mendrisio. Der Sentiero Lago di Lugano führt in einem grossen Doppelbogen durch das gesamte Sottoceneri.

Kandersteg befindet sich am Ziel der ersten Etappe vom Lötschberg-Panoramaweg.

Lötschberg-Panoramaweg (Route 56)

Der Lötschberg-Panoramaweg führt in vier abwechslungsreichen Etappen vom Kiental im Berner Oberland auf die Fafleralp im Walliser Lötschental. Die Eisenbahngeschichte der Lötschbergbahn steht auf dem ersten Abschnitt im Zentrum des Geschehens. Die Route führt auf aussichtsreichen Wegen von Kiental hinauf nach Kandersteg.

Der Walliser Sonnenweg führt auf der letzten Etappe von Eggerberg nach Brig.

Walliser Sonnenweg (Route 61)

Der Walliser Sonnenweg führt auf vier überaus aussichtsreichen Etappen der Sonnenseite des Wallis entlang. Die 4000er reihen sich auf zu einem Bergpanorama der Sonderklasse. Unten im Tal drängen sich Rhône, Eisenbahn, Strassen, Dörfer, Industrie und Obstplantagen aneinander.

Der Napf ist ein äusserst beliebtes Ausflugsziel.

Grenzpfad Napfbergland (Route 65)

Der Grenzpfad Napfbergland führt in sechs Etappen entlang der Grenze der Kantone Bern und Luzern. Typische Emmentaler- und Entlebucher-Landschaften bilden die Prachtskulisse. Aussichtsreiche Gipfel wie der Napf, der Wachthubel, die Marbachegg oder das Brienzer Rothorn liegen an der Route. Der Grenzpfad Napfbergland beginnt im Städtchen Langenthal und endet auf dem Brünigpass.

Der Liechtensteiner Panoramaweg ist 48 Kilometer lang und führt über zahlreiche Gipfel.

Liechtensteiner Panoramaweg (Route 66)

Der Liechtensteiner Panoramaweg ist ein klassischer Höhenweg mit aussichtsreichen Gratwegen und grandiosen Gipfelerlebnissen. Die Route ist in jeder Hinsicht anspruchsvoll. Kondition ist gefragt und die Technik muss auch stimmen.

Der Chemin des Trois-Lacs führt an vielen Stellen durch ufernahe Wäldern.

Chemin des Trois-Lacs (Route 71)

Der Chemin des Trois-Lacs führt in drei flachen Etappen dem Neuenburger- und dem Murtensee entlang von Yverdon-les-Bains bis nach Murten. Das hübsche Städtchen Estavayer-le-Lac und ein paar malerische Dörfer am Neuenburgersee liegen an der Route.

Der Sardona-Welterbe-Weg in Gebiet des Spitzmeilengipfels.

Sardona-Welterbe-Weg (Route 73)

Die sechs Etappen des Sardona-Welterbe-Wegs führt durch die einzigartigen Landschaften der Tektonikarena Sardona. 2008 wurde die Tektonikarena Sardona ins UNESCO Welterbe aufgenommen. Das Kernstück ist die Glarner Hauptüberschiebung. Auf rund 40 Kilometern haben sich ältere Gesteinsschichten aus dem Erdinnern über neuere Schichten geschoben.

Der Sentiero Verzasca führt auch an der bekannten Ponte Romano vorbei.

Sentiero Verzasca (Route 74)

Der Sentiero Verzasca beginnt im hübschen Dorf Sonogno und führt auf der ersten Etappe bis nach Lavertezzo. Der Doppelbogen der Ponte Romano zieht die Blicke auf sich. Waghalsige springen von der 15 m hohen Brücke in den Fluss. Ein Riesenspektakel.

Ausblicke auf den Bielersee und den Chasseral auf dem Seeland-Solothurn-Weg.

Seeland-Solothurn-Weg (Route 76)

Der Seeland-Solothurn-Weg führt in vier Etappen von Erlach am Bielersee bis in die Barokstadt Solothurn. Die erste Etappe steht ganz im Zeichen des Bielersees. Die Route führt dem meist naturbelassenen südlichen Ufer entlang.

Der Schwarzsee liegt in den Freiburger Voralpen und ist ein beliebtes Wanderziel.

Freiburger Voralpenweg (Route 78)

Der Freiburger Voralpenweg führt in fünf Etappen von der malerischen Stadt Fribourg nach Château-d'Oex im Pays d'Enhaut. Der Weg ist gespickt mit landschaftlichen Höhepunkten. So liegen der Schwarzsee, die Bilderbuchlandschaft des Greyerzerlandes, die markante Gipfelkette der Gastlosen und das grüne Pays-d'Enhaut entlang der Route.

Der Mont Raimeux ist der höchste Punkt im Kanton Jura.

ViaJura (Route 80)

Die ViaJura führt von Basel nach Delémont und von dort über Moutier nach Biel. Die Täler der Birs und der Schüss bestimmen den hauptsächlichen Wegverlauf. Aussichtsreiche Jurahöhen wie der Mont Raimeux und historische Pässe wie der Col du Pierre Pertuis liegen am Weg.

Auf dem Zürichsee-Rundweg geniesst man viele tolle Ausblicke.

Zürichsee-Rundweg (Route 84)

Die Region Zürichsee ist nicht nur eine der beliebtesten Wohngebiete der Schweiz oder gar der Welt, sie ist auch eine ausgesprochen vielfältige Wanderregion. Der Zürichsee-Rundweg ist das beste Beispiel dafür.

In der Bündner Hauptstadt Chur endet der Fernwanderweg der Senda Sursilvana.

Senda Sursilvana (Route 85)

Die Senda Sursilvana führt in fünf ereignisreichen Wanderetappen von Andermatt über den Oberalppass durch die Surselva bis in die Bündner Hauptstadt Chur. Der Wanderweg folgt der Sonnenseite der Surselva und schlängelt sich meistens hoch über dem Talgrund in west-östlicher Richtung.

Rheintaler Höhenweg (Route 86)

Der Rheintaler Höhenweg führt in sechs Etappen von Rorschach am Bodensee bis nach Sargans. Burgen und Schlösser säumen den Verlauf der Route. Die Landschaften sind äusserst vielfältig. Obstplantagen, Rebberge, Weideland und voralpine Berglandschaften.

Die letzte Etappe vom Nidwaldner Höhenweg führt vom Brisenhaus nach Emmetten.

Nidwaldner Höhenweg (Route 88)

Der Nidwaldner Höhenweg führt in fünf grandiosen Etappen durch die Ob- und Nidwaldner Bergwelt. Sogar ein kurzer Abstecher in den Kanton Bern ist Teil der Route. Und auch wenn die beiden bekannten Orte Melchsee-Frutt und Engelberg eigentlich in Obwalden und nicht in Nidwalden liegen, so hält die Route doch, was sie im Namen verspricht.