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Entschleunigungs-Rundweg im Naturpark Gantrisch

07.11.2014

Landschaften mit viel Grün sind ideal zum Entspannen. Auch darum ist der Naturpark Gantrisch mit seinen wunderbaren Landschaften ein begehrtes Naherholungsgebiet. Und jetzt wird's noch besser: Der neue Entschleunigungs-Rundweg «Musse:um Gantrisch» im Naturpark führt den Besucher mit Musse-Bänken durch die wunderbare Landschaftsräume auf dem Längenberg und macht so das Erlebnis im Gantrisch noch einmaliger.

Wie entspannen sich Berner und Thuner?

Am Anfang des «Musse:ums Gantrisch» stand eine Frage: Wie entspannen sich die Besucherinnen und Besucher des Parks? Um dies herauszufinden, hat der Naturpark Gantrisch eine Umfrage in Bern und Thun durchgeführt. Mitarbeitende des Parks haben einen Tag lang im Stadtzentrum von Thun und Bern Passanten gefragt: «Und wie entspannen Sie sich?»

Die Umfrage hat Erfreuliches aufgezeigt: In der Entspannungs-Hitparade ganz vorne steht der Naturgenuss. Aussichten wirken lassen, auf einer Wiese liegen oder einfach nur ins Grüne schauen, das entspannt am meisten. Dicht gefolgt wird der Naturgenuss von Spazieren, Yoga, Velofahren usw. An dritter Stelle steht nicht ganz überraschend das einfache Nichtstun oder «dolce far niente», wie es die Italiener sagen würden.

Die Musse-Bänke

Die Musse-Bänke wurden vom Naturpark in Zusammenarbeit mit dem Bluetrail-Gründer David Guggenbühl und Kurt «dem Schreiner» Meier speziell für den Naturpark Gantrisch entwickelt. Sie basieren auf den Erfahrungen des Bluetrail-Entspannungsparcours und nehmen thematisch die erwähnten Umfrageergebnisse auf.

So steht beispielsweise das Landschaftserlebnis bei der «Bank zum Augenblick» im Zentrum. Von der Sitzfläche aus blickt man durch ein kleines Fenster mit farbigen Gläsern. Ein gelbes und ein blaues Fenster können vorgeschoben werden und tauchen die Landschaft abwechselnd in gelben Sonnenschein, blaue Idylle oder grüne Pracht.

Bei den vier Bluetrail-Bänken kommt neben dem Naturerlebnis die aktive Entspannung zum Zug. Dem Besucher werden hier Übungen vorgeschlagen, mit denen Verspannungen gelöst, eine ruhigere Atmung gefördert und die Wahrnehmung verbessert werden können.

Die «Bank zum Nichtstun» lädt den Besucher genau dazu ein - zum Nichtstun. Ganz ohne Anleitung, aber ganz im Sinne des «Musse:um»-Rundwegs.

Die neuste Musse-Bank

An der Medien- und Behördenkonferenz vom 7. August wurde auch die allerneuste Generation der Musse-Bank vorgestellt: Die Massagebank. Wer darauf Platz nimmt, kann sich massieren, muss dafür aber in die Pedale treten.

Der Bluetrail-Gründer David Guggenbühl erklärte, wie die Massagebank wirkt: «Manchmal sollte man etwas zur Entschleungigung tun, manchmal sollte man sich auch einfach nur massieren lassen. Die Massagebank vereint beides: Man liegt und massiert. Und je mehr man auf der Bank beschleunigt, desto grösser ist die „Entschleunigung“. Und je mehr man „entschleunigt“, desto mehr liegt man.»

Die Massagebank wird für Messen und Auftritte des Naturparks Gantrisch eingesetzt.

Das «Musse:um Gantrisch» – der Rundweg auf dem Längenberg

Die Musse-Bänke stehen seit Anfang August am «Musse:um Gantrisch» - dem Entschleunigungs-Rundweg auf dem Längenberg. Der Weg führt durch die wunderbaren Landschaftsräume zwischen dem Taveldenkmal (Bütschel-Gschneit oberhalb von Riggisberg) und dem Ausflugsziel Bütschelegg.

Wer den Rundweg erleben will, kann mit dem PostAuto oder mit dem Auto nach Gschneit oder zum Taveldenkmal fahren. Der Rundweg ist 5,4 Kilometer lang und führt ohne grosse Steigungen durch die Landschaft und auch an zwei Restaurants vorbei. Er kann in rund zwei Stunden begangen werden. Ein kurzer Umweg führt zur Käserei REK Rüeggisberg mit preisgekröntem Emmentaler.


Kontakt

Naturpark Gantrisch
Geschäftsstelle
Schloss, Schlossgasse 13
3150 Schwarzenburg

Tel. +41 (0)31 808 00 20
info(at)gantrisch(dot)ch
www.gantrisch.ch

Öffnungszeiten: Mo – Fr 08 – 12, 13.30 – 17 Uhr


Quelle: Medienmitteilung des Naturparks Gantrisch vom 7. August 2014