B2B-Produkte: Content-Teaser (CPC) >>

Newsletter

* wird nicht für andere Zwecke verwendet

Newsletter-Archiv >>

Facebook

 

 

Besuche die Facebook-Seite von wanderungen.ch >>

Buchtipp: Als Gletscher noch aus Eis waren

13.11.2015

Die faszinierende Naturkulisse und die imposante Gletscherwelt der Jungfrauregion begeisterten bereits die frühen Reisenden, die vor mehr als zwei Jahrhunderten die Alpentäler des Berner Oberlandes besuchten. Trotz der fundamentalen Veränderungen von Natur und Landschaft in jüngerer Zeit hat die Region ihre Anziehungskraft bis heute nicht verloren.

Buchtipp: Als Gletscher noch aus Eis waren (ott verlag)

Im vorliegenden Bildband wird der Betrachterin und dem Betrachter der eindrückliche Wandel in der Alpenwelt durch fotorealistische Rekonstruktionen und mithilfe einer speziellen Folientechnik vor Augen geführt. Zahlreiche Fotos und Illustrationen dokumentieren neben dem Gletscherschwund auch das rasante Wachstum wichtiger Tourismuszentren wie Interlaken und Grindelwald. Der Begleittext vermittelt Einblicke in die historische und touristische Entwicklung des Berner Oberlandes und der Jungfrauregion von den Anfängen des Fremdenverkehrs bis heute.

Zur Autorin

Katharina Balmer ist in Grindelwald geboren und aufgewachsen. Obwohl sie bereits im frühen Jugendalter zu Ausbildungszwecken nach Bern zog, ist sie noch heute stark in der Jungfrauregion verwurzelt. Sie studierte Psychologie, Geschichte und Philosophie und befasste sich bereits in ihrer Studienzeit mit Tourismusgeschichte, speziell mit der Entwicklung des Fremdenverkehrs im Berner Oberland. Nach dem Studienabschluss rückte die Psychologie immer mehr ins Zentrum ihrer beruflichen Entwicklung. Sie war mehrere Jahre als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Bern tätig, bevor sie sich selbstständig machte. Heute lebt und arbeitet sie in Bern, wo sie eine psychologische Praxis führt. In ihrer Freizeit ist sie oft mit der Kamera unterwegs und erkundet zu Fuss die Jungfrauregion. Katharina Balmer ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn.


Quelle: Newsletter ott verlag vom 12.11.2015